14.04.2026 16:57

„Mit sechsundsechzig Jahren, da fängt das Leben an….“

65
65Beiträge
09.05.2026
06:14 Uhr
bearbeitet:
09.05.2026
11:26 Uhr
Liebe Eva Die Diagnosen der Ärzte sind eine Sache, die Wünsche in der Seele eine ganz Andere. Das Tempo dieser Reise bestimmst du alleine und kannst es an deine Möglichkeiten anpassen. Ich kann dich nur bestärken und wünsche dir eine gute Reise. Ganz herzliche Grüße Klaus
08.05.2026
23:08 Uhr
Ach liebe Eva, erst einmal ganz :heart:-liche Gratulation zum Erreichen des 100-Tage-Meilensteins. Damit hast du schon eine große Etappe errungen, super. :kaffeedonout::kaffeedonout::kaffeedonout: Die anderen Nachrichten sind ja teils erfreulich (das Ergebnis beim Lungenarzt), teils besorgniserregend (die Untersuchung beim Kardiologen). Daß du die Pilgerung dennoch machen willst kann ich verstehen. Ist die Strecke denn sehr anspruchsvoll in Bezug auf Steigungen? Du wirst dich und deinen Körper so gut kennen, daß du es entsprechend angehen wirst. Gehst du allein oder in Begleitung? Jedenfalls wünsche ich dir eine gute Zeit mit dir, schöne Eindrücke und auch gute Begegnungen. Wenn du nicht mal Pause von allem hier nehmen willst wäre es schön, wenn du uns ein wenig teilhaben läßt. Also, alles Gute, liebe Grüße :smileumarmung: Uta
08.05.2026
20:02 Uhr
100 Tagen Rauchfreiheit, wo ich sicher bin, dass ich dieses Mal dieses grauenhafte Gift endlich für immer hinter mir lassen kann. Die genaue Untersuchung heute beim Lungenarzt ergab eine leichte Verbesserung der Lungenleistung. Darüber freute ich mich natürlich sehr, aber es war keine Erklärung für meine Atemprobleme. Er meinte, vielleicht ist es ein Herzproblem. Mein Kardiologe (Privatarzt) schob mich heute noch als Notfall ein. Raus kam nach genauer Untersuchung eine erhebliche Verschlechterung zum an und für sich halbwegs guten Ergebnis im Februar 2025. Das ist auch die Erklärung meiner unerklärlichen Atemnot, die sich erst nach dem Rauchstopp entwickelt hat. So wirklich erfreut ist mein Kardiologe nicht, dass ich ohne genaue Abklärung durch ein Herz-CT in Spanien pilgere. Trotzdem werde ich die Pilgerreise antreten und halt diesmal alles ein wenig langsamer. Ich brauche das für meine psychische Gesundheit und bin sicher, dass alles gut verläuft. Trotz allem bin ich froh und erleichtert, endlich eine Erklärung für die Verschlechterung meiner Atmung nach meinem Rauchstopp zu haben. Was für ein WAHNSINN, was das Rauchen gesundheitlich anrichtet!!!!
08.05.2026
18:33 Uhr
Liebe Eva, dich wollte ich eigentlich auch schon längst einmal besucht haben... Gestern zum Gratulieren, das tue ich heute nun nachträglich: :butterflyflower [b]Alles, alles Liebe und herzlichen Glückwunsch zur Keksdose![/b] :butterflyflower Für mich war das irgendwie der erste Meilenstein - auch wenn sich alles noch sehr holprig anfühlte... Ich hatte aber auch immer wieder den Gedanken, dir zum Thema Atemnot zu schreiben: Nachdem ich eine Zeitlang kleine Verbesserungen gespürt habe, habe ich seit einigen Wochen wieder Probleme beim Radfahren ("bergauf", wobei es wohl eher hügelauf heißen müsste) oder Treppensteigen. Bei mir ist die Ursache wohl eine Anämie, die jetzt abgeklärt werden muss. Ich schreib das nur mal so, als evtl. Möglichkeit... Ich wünsche dir, dass du deine Pilgerreise antreten kannst. Und dass sie dir guttun möge! Herzlichst, die Nada
07.05.2026
23:20 Uhr
Liebe Eva, ich habe mich riesig über deine Glückwünsche in meinem Wohnzimmer gefreut. Und dabei hast du ja heute auch was zu feiern. [b]100 rauchfreie Tage [/b] Da gratuliere ich dir doch noch einmal hier in deinem Wohnzimmer persönlich und bringe neben [SIZE=8]💐[/SIZE] noch [SIZE=5]🎁🎁🎁[/SIZE] mit. Ich finde es auch schön, dass wir uns hier im Forum begegnet sind. Liebe rauchfreie Grüße Kyra
07.05.2026
18:54 Uhr
[SIZE=2][b]:butterflyflower🎂💐[/SIZE][/b] [SIZE=2][b]:weihnachtskerze100:weihnachtskerze[/SIZE][/b] BRAVO Ich freu mich für dich Und Buen camino[SIZE=2]🐚[/SIZE] Alles liebe paola
07.05.2026
13:42 Uhr
Herzlichen Glückwunsch 🎉 100 Tage rauchfrei fühlen sich oftmals an, wie endlich geschafft und jetzt? Jetzt geht es leichter weiter, die Abstände des Verlangens werden größer und leichter zu bewältigen. Oftmals reicht schon der Rückblick auf 100 erkämpfte rauchfreie Tage 💯 Feier deinen Erfolg und öffne dein 🎁 Liebe Grüße von Monika
06.05.2026
14:08 Uhr
Liebe Eva, herzlichen Glückwunsch zu 99 Tagen ohne Rauch🍀👍 und morgen die 100. Du kannst sehr stolz darauf sein LG Lea
05.05.2026
21:12 Uhr
Liebe Eva, vielen Dank für deine Worte in meinem Wohnzimmer. Im täglichen Alltag positive Dinge zu finden ist nicht immer leicht aber so wichtig 🍀ich lese immer bei den 3 positiven Dingen mit und versuche, mich auch zu beteiligen. Manchmal ist's recht schwierig, die Highlights zu sehen. Liebe Grüße von Lea
05.05.2026
17:38 Uhr
Liebe Kyra, Vielen, lieben Dank für deinen Besuch in meinem Wohnzimmer und deine guten Worte. Ich habe auch ein paar Blümchen für dich dabei.:butterflyflower Ich habe mich rausgeholt aus diesem Gefühl der Verzweiflung. Ich neige ja leider noch immer dazu, mir oft das Schlimmste vorzustellen, auch wenn das schon viel besser geworden ist. Ja, es ist/war beängstigend, aber die vielen (seriösen) Artikel im Internet und die Aussage der Apothekerin beruhigten mich. Nach 51 Jahren teils heftiger Vergiftung wird’s wohl bei mir etwas länger dauern. Ich habe auch noch immer das Gefühl, dass Schleim in meinen Bronchien „pickt“, den ich einfach nicht los werde. Ich kann ja auch nicht husten. Das was du beschreibst mit dem komischen Gefühl auf der Brust das Atmen betreffend habe ich auch speziell am Abend. Und wie du, kann ich aber gut und tief ein- und ausatmen. Gern wende ich dann die „Lippenbremse“ an, die die Bronchien erweitern/entlasten. Falls das bei dir bleibt, würde ich es auch beim (Lungen)Arzt abklären lassen. Jetzt freu ich mich jedenfalls auf die Pilgerung und bin schon sehr gespannt, wie es mir damit geht, dass das Rauchen komplett wegfällt. Vor 5-6 Wochen fragte ich mich noch, ob das gut geht. Jetzt spüre ich keine Zweifel mehr. Ganz liebe Grüße Eva
04.05.2026
22:44 Uhr
Liebe Eva, zunächst ganz lieben Dank für deinen Besuch bei mir und die Glückwünsche. Das mit deiner Atemverschlimmerung hört sich beänstigend an. Allerdings beruhigt der Gedanke, dass eine Erstverschlimmerung nach einem Rauchstopp normal ist. Und mit der Erklärung fühle ich mich selbst auch beruhigt. Bisher hatte ich noch keine großartigen Atemprobleme bei körperlicher Anstrengung. Das Schlimmste war, dass ich mir immer mehr und immer öfter die Lunge aus dem Leib husten musste, Der Husten ist weg, allerdings habe ich in den letzten Tagen hin und wieder ein komisches Gefühl beim Atmen, als ob etwas auf meinen Brustkorb stört, als ob der Atem im Hals stecken bleibt. Ich kann aber durchaus tief ein- und langsam ausatmen. Jedenfalls hatte ich diese Atemgefühle noch nie. Aber wenn meine Lunge gerade mit über 40 Jahren so abrechnet, komme ich damit klar. Sollte das allerdings immer öfter vorkommen, werde ich doch meinen Arzt aufsuchen. Dir wünsche ich eine inspirierende rauchfreie Pilgerung. Liebe Grüße Kyra
04.05.2026
18:30 Uhr
Ich bin etwas verzweifelt wegen dieser starken Atemnot, die erst ein paar Wochen nach meinem Rauchstopp vor 3 Monaten begonnen hat. Klar, auch schon vorher musste ich langsam bergauf gehen und konnte dabei nicht reden, blieb aber meistens unter den angegebenen Zeiten auf den Hinweistafeln. Gestern ging ich mit einer Bekannten einen wunderschönen Weg, den ich schon oft gegangen bin. Nur diesmal hatte ich richtig Probleme bei den ohnehin moderaten Steigungen. Ich fliege ja in 6 Tagen nach Spanien zum Pilgern und war gestern extrem besorgt, ob ich das wirklich tun soll. Wieder mal schrieb ich ein Mail an den Lungenarzt mit der Bitte mich irgendwie einzuschieben und meine Lungenfunktion zu messen. Antwort: Kein Termin frei, außer wenn wer ausfällt, dann melden sie sich. Jetzt habe ich aber heute im Internet gelesen, dass diese Verschlechterung der Atemnot bei COPD auch noch nach 3 Monaten nicht ungewöhnlich und daher auch kein Anlass zur Sorge ist. Das kann bis zu 9 Monaten dauern, bis sich alles eingerenkt hat. Das ist quasi der Reinigungsprozess. Vielleicht dauert es bei mir halt solange, da ich doch 51 Jahre geraucht habe. Eine Apothekerin hat mir heute gesagt, dass so eine Verschlechterung zuerst nicht ungewöhnlich sei. Irgendwo habe ich sogar gelesen, dass Nikotin die Bronchien erweitern sollen und der Körper ähnlich wie bei der Umstellung der Dopaminproduktion einige Zeit braucht, sich umzustellen. Aber leider finde ich den Artikel nicht mehr. Momentan bin ich nicht mehr so panisch wie gestern und werde nach Spanien fliegen. Mir tut eine Pilgerung psychisch immer sehr, sehr gut. Und genau das brauche ich jetzt. Auch nachdem die Wirkung meiner Psychopharmaka ziemlich nachgelassen haben. Bei all diesen beängstigenden körperlichen Vorgängen kann ich mich aber trotzdem so was von glücklich schätzen, da der Rauchstopp an sich bisher sehr glimpflich verlaufen ist. Kein Vergleich zum letzten 3monatigen Versuch vor gut einem Jahr, wo mein innerer Druck ab dem 3. Monat unaushaltbar wurde. Ja, es tauchen schon immer – teils auch heftigere – Verlangensattacken auf, die aber nur kurz anhalten. Und noch habe ich leider das Gefühl des Verzichtes, obwohl ich schon auch die vielen Vorteile, wie guter Geruch in der Wohnung, keinen Stress bei Einladungen oder Unternehmungen, kein Gedanken, wie ich die Rauchpause überstehen soll, wenn ich fliege, und noch vieles mehr. Jetzt möchte ich mich bemühen, dass ich mich auf die bevorstehende Pilgerung in Spanien freue.
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