Nun im Ernst - mal sehen, wie lange ich das durchhalte, hicks.
ich bin nicht mehr dauernd hier, ich habe viel still mit - und nachgelesen. Meine uneingeschränkte Anerkennung gilt den erfahrenen Teilnehmern, ich weiß nicht, ob ich mir nach Jahren noch die Zeit nehmen würde, hier immer wieder das selbe Elend mitzulesen und gut zuzureden.
Mal sehen. Momentan kann ich mir nicht vorstellen, wieder zu rauchen. Es ist so viel angenehmer ohne.
Aber ich wollte was anderes. Falls das hier jemand Neues liest, ich bin sicher, die Lösung ist Selbstüberlistung. Man muss es sich nur einreden, wusste bereits Valentin. Ich habe bestimmt drei Wochen ununterbrochen an Rauchen gedacht, jedoch nie in einer Situation, wo ich innerhalb der nächsten 10 Minuten an Zigaretten gekommen wäre. Das war fies, aber auch toll (weil ebenso ununterbrochen erfolgreich nicht geraucht und ego gestreichelt).
Und spätestens nach einem halben Tag mit einem Raucher wird klar: wir mussten rauchen, von wollen kann da keine Rede sein. Wie sie jede Gelegenheit nutzen, sich verschämt abseits stellen, hastig die Kippe austreten, wenn der Kollege doch schon kommt, stinkend ins Auto zu den anderen steigen, sich schon wieder schämen, weil sie das genau wissen.
Stimmt, die Raucher sind die sympathischeren, streben nicht nur rum, sind nonkonform und unabhängig, gesellig und hilfsbereit. Vor 30 Jahren war das richtig. Aber he, die Pubertät is rum.
Ich habe die Raucher auf der Straße gezählt, mich selber gesehen (stinkend, Fluppe nass, super Genuss).
Will man das?
So schlaft gut und begrüßt den (nächsten) rauchfreien Tag morgen!
:wink:
Bäck