[quote="Bernie-74"]
Genau, das ist die richtige Einstellung. Vieles gehört zum Menschsein dazu, Atmen, Essen, Trinken, aber Rauchen ganz sicher nicht. Dennoch kommen immer wieder die Momente, in denen man gerne rauchen würde. Ich habe z.B. letzte Nacht davon geträumt, dass ich mir im Büro während einer Stressphase eine angesteckt hätte und mir danach alles ganz leicht von der Hand ging. Was für ein Unfug, aber das zeigt doch wie tief die Sucht in mir nach mehr als einem halben Jahr noch steckt ... erschreckend. Heute morgen war ich richtig froh, dass es nur ein Traum war, denn ich möchte das, was ich bisher gewonnen habe, keinesfalls wieder aufgeben.
Also nicht aufgeben und standhaft bleiben. Ich habe übrigens auch 26 Jahre geraucht, da muss man der Entwöhnung auch etwas Zeit geben. :wink:
Viele Grüße
Andreas
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Danke für Deine Nachricht, lieber Andreas. Es beruhigt mich, dass auch andere 26 Jahre geraucht haben und doch den Ausstieg schaffen. Ich glaube, bei mir sitzt die Sucht ähnlich tief; wenn andere mal zwischendurch bei den Eltern nicht geraucht haben - ich konnte nie an so eine Möglichkeit denken. Und die Gefahren, die mich haben aufhören lassen, sind nun auch nicht mehr so präsent. Am besten ist es wirklich, sich immer wieder klar zu machen, dass man nicht allein dieses Problem hat!