Guten Morgen, Christian !
Geht es dir bei diesem Thema ausschließlich um " Werkzeuge", die das Grübeln, die Gedankenkreiserei unterbrechen?
Da hat Ulrike ja schon einiges aufgezeigt, mir persönlich hilft bewusstes Atmen, aber nur bedingt...
Ich hatte deine Frage aber auch so verstanden, wie man tatsächlich positiver denken kann. Natürlich funktioniert das nicht, in dem jemand anderes dir sagt , du sollst jetzt positiv denken!!!
Ich finde es sehr schwer, diese negativen "Mustergedanken in andere Richtungen zu bewegen und es gelingt mir nicht immer. Habe aber festgestellt, dass das Umdenken ein Prozess ist. Ähnlich wie bei den Verknüpfungen beim Rauchen aufhören, die ja auch trainiert werden müssen, um kein Schmachtgefühl mehr zu erzeugen, ist es mit den positiven Gedanken.
Ich habe mir "kleine" negative Gedanken genommen, Ängste,, um das Üben zu erleichtern....bei mir funktioniert es, nicht immer, natürlich.
Die Aussage eines Psychologen : "erst kommt der Gedanke, dann das Gefühl ! " hat mich inspiriert, das so zu üben. Ich unterbreche den Gedanken....( mit Techniken wie atmen etc.) versuche, etwas positives daran zu finden ( auch, wenn es erstmal nicht stimmig erscheint) und je öfter ich das mache, desto eher kommt der positive Gedanke und fühlt sich auch richtig an....
Viele Worte heute morgen....:D
Ich wünsche dir einen schönen Tag,
liebe Grüße, Birgit