Hallo Frank,
Nun bist du um eine Erfahrung reicher. Hinfallen, aufstehen, weitergehen. Kennst du bestimmt alles . Was hast du nicht schon alles geschafft im Leben . Nur diese Sucht zu besiegen ist anfangs mitunter unglaublich schwer. Da steckt System drin und über Jahre eingeübtes Handeln. Bis ohne Zigarette so gut wie nichts mehr geht.
Brennessel, eine Heilpflanze mit vielen guten Eigenschaften. Ich habe bis zu 4 Tassen Tee täglich davon getrunken. Brennessel hemmt durch die enthaltenen Flavonoide entzündliche Vorgänge und stärkt das Immunsystem. senkt den Blutdruck sowie Blutzucker.
Vom Rauchen der Brenessel würde ich abraten, auch Kräuterzigaretten haben so ihre Nebenwirkungen.
Und eigentlich willst du deinem Körper nur noch gesundes zuführen?
Eine Hilfe war mir lange Zeit ein gekürzter Strohhalm, gefüllt mit in Pfefferminz getränkter Watte. Ja, du magst jetzt lächeln. Vielen rauchfrei Usern hat es über die ersten Wochen geholfen.
Jederzeit kannst du gern die BZgA kostenlos anrufen.
Die BZgA-Telefonberatung Zeiten:
montags bis donnerstags von 10 bis 22 Uhr
freitags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr
unter0 800 8 31 31 31
Ich wünsche dir einen super Neustart.
Liebe Grüße von Monika
ay Frank,
ich denke, jedejr) hier kennt solche Situationen …
Gut, dass du noch eine allerletzte Reißleine gefunden und nicht aufgegeben hast!
Ich finde, dass es nach so einem Aussetzer nicht nötig ist, den Zähler auf Null zu stellen, weil das ja offenkundig kein Rückfall war: Den hast du mit dem Brennnessel-Zeug ja vermieden.
Bleib dran!
Uli
Guten Morgen,
bei Nikotinspray bin ich, warum auch immer, skeptisch. Aber ich werde es kaufen und mal in die Tasche stecken...man weiß ja nie.
Heute habe ich gute Laune und bin hochmotiviert. Gestern Abend, nach dem essen, alles stehen gelassen und statt rauchen eine kleine Dorfrunde gelaufen....das hat abgelenkt und gut getan.
Am Wochenende bin ich mit Freundinnen unterwegs - wird dann die erste "Probe" für mich.
Auf die Stresszigarette verzichte ich ebenfalls einfacher als auf die Belohnungszigarette...
Wie hier schon oft geschrieben wurde - schwierig wird es erst wenn die "Anfangsmotivation" vorüber ist.
Wünsche euch einen schönen Tag, Sternchen
ay Frank,
Ja, das geht mir auch so: Stress ist zu bewältigen, stresslose Zeit wird zäh. Jetzt zum Dritten mal dran gescheitert …
Aber ich habe (glaube ich) dabei etwas herausgefunden: Das ˋBelohnungsrauchen ´ (Stress überstanden, also … ) ist ein völliger Fake: Das Rauchen nach der gemeisterten Situation killt die Freude über den Erfolg, und nach dem verlorenen Fight macht es alles noch schlimmer.
Nikotinspray ist mir suspekt, aber bestimmt besser als nachgeben …
Weiterhin viel Kraft für dich?
cheers, Uli
Guten Morgen Frank,
vielen Dank für deine lieben Worte.
Mein Partner rauchte ebenfalls - und möchte auch aufhören. Wir haben immer schon nur draußen geraucht.
Gestern sind wir schon um 21 Uhr ins Bett gegangen - da rauchten wir noch nie :)
Heute morgen Käffchen ohne Zigarette.....was soll ich sagen: wir waren schon netter zueinander:(
Beide rauchen wir schon immer und immer....und wenn einer gerade mal ans aufhören denkt ignoriert der andere. Alleine habe ich noch nie lange durchgehalten.
In unserem Freundeskreis gibt es sehr viele Raucher. ABER: ich habe ein ganz klares Ziel: kein Nikotin mehr!
Ich versuche es ohne Hilfsmittel; hoffe dass Willenskraft reicht.
Freue mich heute "schon" den 2. Tag gestartet zu haben....gut 2 Wochen bist du mir voraus - ich freue mich dir hinterher zu laufen. :P
Wünsche dir einen schönen rauchfreien Tag.
Liebe Grüße, Sternchen
Hallo Monika,
vielen Dank für deine Tipps und die aufmunternden Worte.
Den Juni Zug habe ich schon entdeckt und bin schon "eingestiegen".
Mein Arbeitstag ist heute überlagert von rauchfrei - ich lese viel hier im Forum.
Ich habe richtigen Raucherhusten - und das ist unangenehm. Außerdem schlafe ich sehr schlecht.
Meine Lufu war im April auch nicht so toll.
Im vergangenen Jahr war ich in Reha: dort hat ein Therapeut gesagt, wer nicht raucht bewegt sich in einem grünen, frischen, wohlriechendem Wald, die Raucher sind in einem Wald nach Waldbrand....(das ist jetzt stark verkürzt widergegeben)......aber daran denke ich jetzt viel.
Gruß Sternchen
Hallo Frank,
Wenn das mal ein Erfolgserlebnis ist. :gefsmilie: Ich gratuliere dir:gefsmilie:
Dein Schatz raucht nicht?
Außer den Berg hochzukommen, ist doch so ein Schatz ein kostbares Juwel, was du nicht durch deinen Qualm vergilben lassen willst?:wink:
Du wirst sehen, es geschehen in der nächsten Zeit noch viele großartige Dinge in deinem Körper. Musst nur ein wenig achtsam durch den Tag gehen.
Weiterhin viel Wollen und Erfolg auf deiner Rauchstopp Challenge und liebe Grüße von Monika
Hallo Sternchen,
Herzlich willkommen in Forum.
Der erste Tag ist der allerschwierigste und du musst jedes Anzeichen von Verlangen ignorieren, dann klappt es in der Regel.
Es sind bei dir wohl gesundheitliche Probleme, die dir raten mit dem Rauchen aufzuhören?
Ist das dein erster Versuch?
Allein 40 Jahre Rauchen sind keine Vorgabe, dass dein Rauchstopp schwierig werden könnte.
Es kommt sehr auf deine innere Einstellung an unter dem Motto "enough is enough!"
Unterstützung wirst du hier reichlich bekommen. Vielleicht meldest du dich auch im Junizug? Da triffst du auf sogenannte "Frischlinge".
Gerade hältst du dich im Wohnzimmer von Frank auf.
Du kannst dir gern selbst eins einrichten. Wie das geht, findest du hier:
https://rauchfrei-info.de/community/forum/Topic/show/DESC/T/neu-im-forum-tipps-fuer-die-ersten-schritte-9568/
Berichte und doch gern wo heute die Schwierigkeiten lagen und was du meinst unbedingt vermeiden zu müssen.
Oft ist es die Frühstückszigarette mit Kaffee am Morgen.
Da hilft es oft schon, sich fürs Frühstück einen anderen Platz zu suchen und evtl. eine zeitlang auf Kaffee zu verzichten.
Ich konnte nur den Platz wechseln und hab mir dann einen Kaffee nach dem anderen, man kann schon sagen, reingeschüttet. Meinen Kreislauf hat das nicht geschadet, aber vielleicht dadurch den Schlaf nachts geraubt :|
Ich versichere dir, du wirst innerhalb kurzer Zeit positive Veränderungen wahrnehmen. Mal ganz abgesehen von der finanziellen Ersparnis.
Ich habe 5 Jahrzehnte geraucht und war ein schon fast hoffnungsloser Fall, weil ich dachte mit mir wäre alles bestens.
Heute weiß ich, dass ich durch den Tabaknebel nicht mehr richtig denken und fühlen konnte.
Ich freue mich wieder von dir zu lesen und glaub mir, du schaffst das auch.
Liebe Grüße von
Monika
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