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25Beiträge
04.10.2016
18:18 Uhr
Hallo Mino, Diese Stimmungsschwankungen und auch das Hinfallen, schwach werden und wieder Aufstehen kenne ich sehr gut. Ich habe so ca dreimal ernsthaft versucht aufzuhören und bin nach einer unterschiedlich langen rauchfreien Zeit hin und wieder gescheitert. Nachdem mir mal 8 rauchfreie Monate gelungen waren: ich kann dir versichern, die Lust lässt nach und man fühlt sich wirklich besser als Nichtraucher. Es ist die Sucht, die einen wieder zum Glimmstängel treibt, nicht der eingebildete Umstand, dass Raucher mehr Spaß im Leben hätten. ;) Sei nicht zu hart zu dir, wegen des Ausrutscher. Mir haben nach ausreichend ehrlicher Reflektion all meine Rückfälle sehr geholfen und jede Nichtrauchphase wurde immer länger und auch mit dem Entzug komme ich dadurch besser zurecht. Weil ich weiß, was auf mich zukommt und wie es in etwa bei mir abläuft in den ersten Tagen und Wochen (das macht es nicht angenehmer, aber besser durchzustehen, da man schon weiß, es geht vorbei). Als du nun beschrieben hast, dass du nach einem eher kleinen Streit am Sonntag rückfällig wurdest und das obwohl du gekämpft hast mit der nicht angezündeten Zigarette im Mund, da musste ich an eigene Erfahrungen denken. Ich habe, das kann ich nach einigen Versuchen und Selbstbeobachtung sagen, in den Entzugsphasen oft Streit vom Zaun gebrochen. Oder kleine Streitigkeiten oder Stresssituationen innerlich und psychisch so aufgebauscht, dass ich mich soooo schlecht gefühlt habe, dass es zu einer solchen Ausnahmesituation wurde, dass natürlich was passierte? Ich rauchte. Auch mit schlechtem Gewissen, mit Ärger über mich selbst, aber ich hatte durch die Stress-/Streitsituation für mich auf gewisse Weise rechtfertigt, dass ich wieder rauchte. Ich war doch soooo sehr aufgeregt usw. Nachdem mir aufgefallen war, dass oft Streit- und Stresssituationen Auslöser waren, habe ich diese mal genau unter die Lupe genommen. Meistens hatte ich mich so richtig reingesteigert, manchmal war es absolut unwichtig und keine winzige Diskussion wert...Manchmal war ich echt gestresst, aber gelöst hat die Zigarette das natürlich nicht. Seit ich weiß, dass im Grunde meine Sucht mich während des Entzuges regelrecht in Streitigkeiten treibt um mir eine Ausrede zum Rauchen zu liefern bin ich vorsichtiger. Vorsichtiger mit meiner Bewertung von Stress und Streit in diesen Phasen und vorsichtiger mit meiner Rolle und meinem Verhalten in dieser Zeit. Vielleicht hilft dir diese Selbstbeobachtung, vielleicht läuft es bei dir ähnlich? Mich macht der Entzug jedenfalls streitsüchtig, wenn ich nicht achtgebe, da nach einer Eskalation die Zigarette quasi gerechtfertigt wäre. Auf jeden Fall: super, dass du nach dem Sonntag beschlossen hast weiterzumachen. Bleib neugierig, was nach der anstrengenden Phase alles tolles auf dich zukommen wird und mach nicht meinen Fehler nach, nach Monaten der Meinung zu sein, man könnte mal unverbindlich dran ziehen ;) Viel Durchhaltevermögen wünsche ich dir! Es lohnt sich! Und zwar jeder Versuch! Liebe Grüße, Lionne
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