19.06.2025 23:43

Psssst…….quit(e) zone………….

260
260Beiträge
23.07.2025
09:31 Uhr
:birthballoon:5:birthballoon:
22.07.2025
21:58 Uhr
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21.07.2025
22:22 Uhr
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21.07.2025
21:44 Uhr
bearbeitet:
21.07.2025
22:06 Uhr
Ihr lieben beiden Menschen, so wunderbar wie ihr auf meinen Post reagiert habt und versteht, was ich meine, zwischen den Zeilen, in der Tiefe und genau die Punkte aufgegreift, die für mich selbst schwer in Worte zu fassen waren… Ich werde eure beiden Beiträge für mich archivieren, damit ich immer auf sie zugreifen kann… @Klicker Dir hatte ich schon in Deinem Profil geantwortet : https://www.rauchfrei-info.de/forum/16/11569 @Paul: Ja diese Momente, in denen plötzlich eine alte Erinnerung oder ein bestimmter Zustand etwas in Bewegung bringt, und dann die innere Ablehnung quasi wackelt…Nicht unbedingt mit dem Wunsch, wieder zu rauchen, aber das klare „Nein“ fühlt sich auf einmal nicht mehr so selbstverständlich an…. Ballfangen…. ein schönes Bild für mich, fühlt sich gut an…keine Kontrolle, sondern Übung, Wiederholung und Geduld… Ja und dann die Gedanken ans Rauchen nicht als Feind zu sehen, sondern als Teil des Weges, also das hilft glaube ich, den Druck rauszunehmen und Raum für Gelassenheit zu schaffen, vielleicht machmal wichtiger ist als "nur" eiserner Wille…. Danke und ??‍♀️
21.07.2025
15:40 Uhr
Liebe oderso, ich schließe mich hier einmal klicker an, der deinen post kopierte und dir hier geantwortet hat. Deine umtriebigen gedanken eventuell rückfällig werden zu können; auch noch nach jahren. Ich selber war über 400 tage rauchfrei, als ich kurzzeitig rückfällig wurde und kann das, was klicker schreibt voll unterstreichen - mangelnde resillienz und dieses "alles egal" gefühl führte auch bei mir zu einem rückfall. Ich habe so lange in meinem leben geraucht und alkohol getrunken, und als ich damit anfing fand ich es super. Ich fühlte mich mit dem rausch toll, ich mochte die attitüde und ich habe so viele positive assotiationen mit tabak und alkohol, die emotional und unterbewusst mit mir verbunden sind. Die erkenntnis, dass meine süchte mir selbst schaden, kam erst viel später. Erschwerend kommt hinzu, dass diese erkenntnis viel stärker rational als emotional verknüpft ist - :D und wer will schon immer vernünftig sein 24/7 ??? :roll: Hey, paulchen halt die klappe Es gab im laufe der jahre meines rauch- und alkoholstopp unterschiedliche phasen, wie ich meine zukunft sah. Zwischen wackelig und unsicher -ob das klappt- bis zu felsenfest "Ich? Nie wieder" Heute, gerade aktuell merke ich eine grosse ambivalenz. Wenn es mir emotional gut geht ist rauchen der letzte dreck und kommt, zumindest für mich, nicht mehr in frage- punkt. Wenn es mir aber schlecht geht, erinnere ich mich ganz anders ans rauchen und ich merke, dass raucher zu sein, bei mir nicht ausgelöscht ist, kein weisses blatt, wie bei einem menschen, der nie geraucht hat. Es ist schwer zu beschreiben, wie es sich anfühlt, denn es ist keine sehnsucht darin wieder rauchen zu wollen - aber meine ablehnung ist nicht mehr ganz so bedingungslos. Ich habe meine sucht nie als teufel oder dämon bezeichnet, sondern als eine seite in mir, die der verführung des körpereigenen belohnungssystem nicht widerstehen konnte. Und dieses belohnungssystem besitze ich ja immer noch! Was es zu lernen gilt ist, die verführerische stimme der sucht immer früher in sich selbst zu erkennen und sich immer entspannter abwenden zu können; auch in trostlosen phasen, gerade in diesen. Das lässt sich lernen, wie man lernen kann einen ball zu fangen und wenn ich 10.000 bälle gefangen habe, dann wird es zu einem reflex. Ich wünsche mir heute nicht mehr, dass meine gedanken ans rauchen verschwinden sollen, nein, sie sind wichtig - weil sie mich achtsam sein lassen. Und damit geht das alles sehr gut. LG von paul "Ich will ..." und " ich kann..."
20.07.2025
23:31 Uhr
:birthballoon:8:birthballoon:
20.07.2025
12:05 Uhr
bearbeitet:
20.07.2025
12:06 Uhr
[quote=...oderso] Also, was mich seit einiger Zeit echt umtreibt ist, dass offensichtlich ziemlich viele Menschen wieder rückfällig geworden sind und das nach Jahren (!) als „trockene“ Raucher…und das macht mich echt fertig und traurig…(by the way, hatten wir nicht mal ein Rückfall-Thread ?) Für mich ist es ja mein erstes Aufhören und bisher toi, toi, toi…Ja, ich weiß, es ist eine Sucht, wir sind süchtig und…und…und… Aber irgendwie verstehe ich es trotzdem nicht, dass wirklich „gestandene“ Nichtmehrraucher -innen wieder anfangen, auch nicht, wie es dazu gekommen ist, warum und wie sie sich dabei fühlen... Es müssen keine Ahnung was für Trigger sein, die dazu führen, dass man wieder anfängt…Ich frage mich jedesmal, was mich dazu bringen könnte…und das empfinde ich als quälend... Und das ist alles auch so spooky für mich, da es meine Vorstellungskraft übersteigt (wirklich ? mmh, naja), und das macht mir erst recht totale Angst und wirkt gefährlich und verunsichert mich…, obwohl ich nach meinem Verständnis absolut demütig gegenüber meiner Abhängigkeit agiere. Wenn ich andere Raucher sehe, sowie neulich an der Bushaltestelle, wo sie sich eine anstecken, da es in 4 Minuten bis zur Abfahrt zu schaffen ist, eine durchzuziehen, dann amüsiert mich das und ich finde es einfach unglaublich, daneben zu stehen und gleichzeitig hier im Forum zu lesen; dies ist wirklich eine skurrile Situation…probiert es mal aus… Und dieser Geruch ist abartig, dem versuche ich schon rein instinktiv (ohne drüber nachzudenken) zu entgehen, genauso wie ich nicht neben einem offenen Güllewagen stehen könnte… Aber dieses dunkle Ahnung, die wie eine Wolke über mir schwebt, ich könnte die Nächste sein, die wieder anfängt....oh, oh, oh...., puuuh, not nice...:cry: Allerdings käme bei mir ein Wiederanfangen einem Selbstmord auf Raten gleich...und da habe ich echt kein Bock drauf, keine Sorge...:smilie: [/quote] Liebe oderso, Ich bin heute beim Stöbern im Forum in diese wundervolle WG hier gestolpert und dabei auch auf diesen Post von Dir gestoßen. Deine Zeilen haben mich zum Nachdenken über meinen Wiedereinstieg in die Sucht gebracht und folglich zu der Frage, welchen Tipp ich Dir geben kann, sollte es einmal eng werden bei Dir. Ich bin der Überzeugung, dass es bei mir mangelnde Achtsamkeit mir selbst gegenüber war. Ich hatte mich immer mehr in meiner Resilienz geschwächt - teilweise sehenden Auges ob der enormen Anforderungen im RL. Wenn anderes wichtiger geworden ist als du selbst, dann will Mensch zurück in alte Muster, die scheinbar oder eventuell wirklich irgendwie geholfen haben oder eine Art vermeintliche Sicherheit in sich bargen. Vermischt mit einem „mir-ist-jetzt-alles-egal-Gefühl“! Achtsamkeit ist ein wichtiger Schlüssel um bei sich bleiben zu können. In jeder Situation - ob schwierig oder leicht, ob lustig oder ernst... Ich kann aber auch Entwarnung geben: Solltest Du, egal in welchem Moment oder egal in welcher Situation spüren, dass Du nicht mehr Deine, Dir eigene innewohnende Selbstfürsorge leben kannst, dann greifst Du noch nicht gleich zu einer ersten Zigarette. Dann allerdings solltest Du aufhorchen und in Dich gehen. Was läuft da gerade schief? Welch ein Trigger im Außen kickt gerade Dein Sein in Deinen Grundfesten? Diesen Moment habe ich im vergangenen Jahr verpasst! Also, bleib achtsam bei Dir. Und ich spüre diese Achtsamkeit bei Dir - hier beim Lesen - überall wo ich Dich lese. Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben, dass mache Dir immer wieder bewußt. Alles alles, Liebe Dir, Von :balloonsheart: Klicker
19.07.2025
23:50 Uhr
:birthballoon:9:birthballoon:
19.07.2025
10:05 Uhr
Lampenfieber? Verstecken? Warum denn? Sollen wir nochmal die Packliste durchgehen? ??????⛺️ Sogar eine Mala gefunden?
18.07.2025
21:37 Uhr
Neeee, erst in 10 Tagen wird es interessant... Und ich habe jetzt schon Lampenfieber... und ich möchte mich am liebsten hinter Nova verstecken....und Paola mit den Hunden (:cat: häh ?) muss auch mit ... Und viel wichtiger, ist Dubidu wieder da...?
18.07.2025
20:56 Uhr
:birthballoon:10:birthballoon:
18.07.2025
17:58 Uhr
170 sehe ich gerade ? Liebe Grüße und ein schönes Wochenende ? Caro
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