16.03.2024
13:02 Uhrbearbeitet:
16.03.2024
13:05 Uhr
[SIZE=2]40 Tage[/SIZE]
Ich habe gestern gelesen:
dass es immer nur die „negativen“ Geschichten im Bezug auf den Rauchstopp zu lesen gibt. Die tausenden positiven, wo die Menschen gar keine Depressionen hatten, keine Entzugserscheinungen, keine Downs - die es einfach weggesteckt haben, diese Geschichten liest man nicht… und wieso? Weil es keiner schreibt, weil es positiv war. Wir Menschen neigen dazu nur negative Aspekte als Grund zu nehmen um diese mit anderen zu teilen.
Dies hat mich sehr beschäftigt, zumal ich mir denke geteiltes Leid ist halbes Leid. Was wäre es mit Glück? Geteiltes Glück ist dann was?
Von mir kann ich sagen ich bin sehr gehemmt, anderen zu sagen, dass es mir sehr gut geht, mit dem Rauchstopp, dass ich selten das verlangen habe eine zu Rauchen.
Nichts desto trotz hilft es mir sehr hier zu sein und so auch herauszufinden, warum ich Rückfällig geworden bin.