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17.10.2014 14:37

Wie überstehe ich dieses elende Gefühl?

33
33Beiträge
23.09.2014
14:20 Uhr
Hallo Biene, mir fällt auch auf das Leute die sonst gegen das Rauchen waren jetzt keinen Ton von sich geben! Warten die auf nen Rückfall? :-? Bei mir ist das leider mein Mann! Ich glaub 4 Tage hat er es gar nicht gemerkt das ich aufgehört habe. Nur als ich voller Stolz eine Zigarette abgelehnt habe, habe ich von ihm ein "aha" gehört. :roll: Das frustriert mich auch! Er ist strickter Nichtraucher, da müsste es ihm eigentlich auffallen und ein Lob hätte mir auch gut getan.
23.09.2014
13:09 Uhr
Ich glaube, dass Ablenkung grundsätzlich hilft ob das nun Sport ist oder Shoppen ist glaub ich egal. Ich fahre morgen zu meinem Pony, da freu ich mich auch drauf. Das tut gut, weil man vermutlich sehen wird, dass das Gefühl bei dem Pferd zu sein egal ob mit oder ohne Zigarette einfach das Gleiche ist, nur muss ich dann nicht ständig zur Seiten, weil ich das arme Tier nicht einqualmen will, da es ja keinen Qualm mehr gibt. Ich fühl mich zwischenzeitlich echt wie ein Junkie und bin froh, wenn ich nicht Zuhause bin, dort ist es am Schlimmsten. Ich trau mich nicht mal mehr auf die Terasse zu gehen^^ vlt. bleib ich einfach hier im Büro :-D und zieh hier ein :-D
23.09.2014
11:56 Uhr
Gestern Abend hab ich doch tatsächlich einen wahnsinnigen Heulkrampf bekommen. Aber irgendwie tat das gut. Heute Morgen ging es mir wirklich gut und das tut es immer noch. Ich habe das Gefühl, dass es nach dem ersten Tag besser wird zumindest mit diesem "ich muss ständig weinen" Gefühl oder "keiner hat mich lieb" sowas ist doch schlimm, wenn man das sonst nicht von sich kennt. Gestern hatte mein Cousin Geburtstag, da waren dann auch alle da, Raucher, Nichtraucher und ich. Ich war stark und tapfer und zum Schluss wirklich stolz, Zuhause dann der Zusammenbruch aber das macht nichts, da muss ich durch. Jetzt steht direkt die nächste Herausforderung an, heute Abend kommt meine Freundin zu Besuch, wenn wir uns sehen, rauchen wir Kette. Heute nicht. Ich habe totale Angst davor, möchte ihr aber auch nicht abgsagen, weil ich mich ja freue, wenn ich sie sehe. Ist euch eig. mal aufgefallen, dass ständig Menschen mit euch geschimpft haben bzw. einen doofen KOmmentar von sich geben mussten, wenn ihr geraucht habt und wenn ihr dann aber aufhört kriegen genau diese Leute das nicht mit. Das ist doch irgendwie gemein. Ich wollte auch mal noch kurz loswerden, wie froh ich bin hier gelandet zu sein. Endlich trifft man mal auf Verständnis und Zuspruch :) :-*
22.09.2014
13:24 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
22.09.2014
13:22 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
22.09.2014
12:59 Uhr
Vielen lieben Dank für eure Antworten. Ganz furchtbar war es am WE. Jetzt im Büro geht es, weil ich ja ohnehin abgelenkt bin. Aber Zuhause ist das echt furchtbar. Mein Mann raucht nicht und hat auch nie geraucht, er hat es immer akzeptiert, dass ich rauche. Ihm war es quasi egal, weil er mich so kennengelernt hat. Er sagt jetzt "dein Wille muss halt auch stark genug sein". Diese klugen Sprüche machen mich auch wahnsinnig. Und ich erwarte immer, dass er mich unterstützt, aber egal was er tut, ich maul ihn immer nur an. Egal was er tut, es ist falsch :( Er tut mir schon richtig leid. LG Biene
22.09.2014
12:45 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
22.09.2014
12:30 Uhr
Liebe Biene:D, ja, diese unangenehmen Gefühle/Schmachtattacken sind richtig ätzend und oft gerade in den ersten Tagen besonders häufig und auch noch besonders schwer auszuhalten... :flowers:es ist schwer, aber nicht unmöglich, denn sie gehen vorbei, :flowerblue::flowers: mal dauert es länger (ich hatte manchmal das Gefühl, die Attacke nistet sich ein, hält sich über viele Minuten, gar Stunden..), mal recht kurz... Ich habe Wasser und Säfte getrunken, lutsche immer noch viel Pfefferminze und fahre viel Rad, gehe spazieren, und ich sage mir immer wieder: :flowerorange:Ich kann das aushalten,ich schaffe das. :flowers: Ich habe auch Gott gebeten, mir zu helfen, dass ich diese ätzenden Gefühle ertrage, er hat mir oft geholfen. Ich wünsche dir viel Kraft, du schaffst das, liebe Biene! Lilith:D
22.09.2014
11:54 Uhr
Hallo ihr Lieben, ich bin quasi erst seit heute komplett ohne Zigaretten, das ist nun keine wirkliche Leistung aber seit einer Woche habe ich nur morgens und abends eine geraucht. Ich war zwar stolz auf mich aber irgendwie ist das ja doch nicht was ich möchte. Also ist es nun endgültig vorbei. Einerseits fühl ich mich wirklich gut, das auch schon seit einer Woche, aber jetzt richtig, weil ich weiß, dass es vorbei ist. Aber ich fühle mich wie ein kleines Kind, dem gesagt wird es gibt jetzt keinen Schnuller mehr, der kommt weg. Am liebsten würde ich mich in eine Ecke setzen und nur noch weinen. Ich bin auf der Arbeit, das geht also nun wirklich nicht. Es gibt einfach so viele Situationen, die ich mir nicht vorstellen kann. Ja ich weiß, solche sollte man meiden, aber soll ich nun einer guten Freundin, die am Samstag Geburtstag hat sagen ich komme nicht, weil ich Angst habe zu schwach zu sein? Oder die Situation wenn meine Azubine zu mir sagt "ich bin mal kurz unten". Sie muss sich bei mir abmelden, was soll sie sonst sagen. Ich bin in dem Moment eher stolz nicht mitgehen zu müssen und mir fehlt nichts und es geht mir gut damit. Diese furchtbare Unruhe in mir... Hat jmd. einen Tipp diese Unruhe und Trauer zu dämpfen? Was kann ich tun? Liebe Grüße Biene
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