Hallo zusammen,
ich bin neu hier im Forum und habe erst kürzlich aufgehört zu rauchen.
Eigentlich geht es mir dabei recht gut, aber irgendwie beschäftige ich mich den halben Tag mit dem Thema Rauchen.
Das ist doch irgendwie Kontraproduktiv, da man doch lieber gar nicht an das Thema denken sollte, da man ja froh ist, dass man von dem Thema weg ist.
Aber irgendwie rechnet man sich dauernd aus, wie lange man nicht geraucht hat, wie schnell sich der Körper regeneriert und man liest tausend Sachen, wie schlecht das Rauchen ist.
Nach nun 46 std Nichtrauchens, in denen ich früher ca 2,5 std mit rauchen verbracht habe, habe ich geschätzt 5 std
damit verbracht, mich mit Zigaretten & Co. zu beschäftigen.
Macht das Sinn?
Sollte man nicht einfach an andere Sachen denken?
Und wenn ich die Std, Tage, Wochen und Monate zähle, denke ich dann nicht immer an das Thema Rauchen?
Hört man besser gleich auf zu zählen?
Viele Fragen, vielleicht können mir ein paar Antworten helfen.
Vielen Dank.
Andy