03.12.2025 11:48

Wo stehe ich?

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20Beiträge
15.02.2026
11:35 Uhr
[quote=frido | 14.02.2026 13:17] Hallo Bartmann, ich sehe gerade im vorbeigehen ? es stehen [SIZE=2][b]30 Tage[/b] auf deinem Rauchfreizähler?[/SIZE] Es freut mich für dich, dass du all diese Attacken, die dir deine Sucht immer wieder einredet, so wunderbar gemeistert hast. Ich denke immer wieder mal an die Geschichte Momo, an Beppo, den Strasenkehrer. Sein Motto lautet: ....man darf nie an die ganze Straße aufeinmal denken. Man muss nur an den nächsten Schritt denken, den nächsten Atemzug.... seine Philosophie, „Schritt-Atemzug-Besenstrichs“ ist auch auf dem Weg, in ein rauchfreies Leben, nach meiner Meinung sehr entscheidend. Ich wünsche dir auf deinem Weg in die Rauchfreiheit, alles erdenklich Gute. Liebe Grüße Herta [/quote] Hallo Herta, vielen lieben Dank für deine Worte. Sie zehren schon an den Kräften aber es ist gut zu wissen, das Sie gehen. Das zwischendrin immer das "normal" auftaucht und es das dann irgendwann soweit ist. Die Geschichte mit Momo fand ich auch gut. Die haben wir im Kurs vorgelesen bekommen und ich muss ich zwar immer noch dran erneut erinnern, aber es klappt immer besser. Diese Geschichte will ich nicht nur für dieses Thema hier mitnehmen sondern allgemein für andere Lebenssituationen. VG Bartman
14.02.2026
16:27 Uhr
Lieber Bartman, toll, wie du deine Anfangsversuche beschreibst und trotz Ausrutscher, bzw. Rückfälle am Ball geblieben bist. Tja, und jetz hast du schon [SIZE=2]30 Tage :fireworksblue:[/SIZE] geschafft und erlebst, wie es zwar ganz langsam, aber stetig leichter wird. So schön, dass wir gemeinsam im gemütlichen Jänner:locotoy: mit so vielen tollen Begleiter*innen und unserem klugen Zugführer Klaus dem freien Leben entgegenfahren.
14.02.2026
13:17 Uhr
Hallo Bartmann, ich sehe gerade im vorbeigehen ? es stehen [SIZE=2][b]30 Tage[/b] auf deinem Rauchfreizähler?[/SIZE] Es freut mich für dich, dass du all diese Attacken, die dir deine Sucht immer wieder einredet, so wunderbar gemeistert hast. Ich denke immer wieder mal an die Geschichte Momo, an Beppo, den Strasenkehrer. Sein Motto lautet: ....man darf nie an die ganze Straße aufeinmal denken. Man muss nur an den nächsten Schritt denken, den nächsten Atemzug.... seine Philosophie, „Schritt-Atemzug-Besenstrichs“ ist auch auf dem Weg, in ein rauchfreies Leben, nach meiner Meinung sehr entscheidend. Ich wünsche dir auf deinem Weg in die Rauchfreiheit, alles erdenklich Gute. Liebe Grüße Herta
18.01.2026
14:12 Uhr
Hallo Bartmann Dankeschön für deinen Besuch. Die erste Woche ist nicht einfach. Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir Mut und Kraft. Das wichtigste beim Rauchstopp? Die nachste Zigarette wird [b] nicht [/b] geraucht. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag
04.12.2025
09:40 Uhr
Guten Morgen zusammen, Vielen Dank für eure netten und aufmunternden Worte. :) Es hat gestern erstaunlich gut geklappt mit dem Kopf indem ich ihm sagte „du darfst ja rauchen, aber ich will keine“. Hing/hängt sehr wahrscheinlich auch damit zusammen, das ich am Vortag den Ausrutscher hatte (oder rede ich mir das wieder nur ein?). Mir ist auch bewusst sollte der Versuch weiterlaufen, muss dieses Taktik sehr schnell wieder weg und die Rauchmittel dürfen nicht so greifbar sein. Cravings hatten sich nur kurz gezeigt und ich konnte diese mit Atemübungen entgegenwirken inkl. Volleyball am Abend. Ich hatte auch vereinzelt sehr gute Momente an diesem Tag wo für wenige aber schon etwas längere Momente, einfach das normal da war. Erstaunlich jedoch immer wieder, wie der Kopf einem eintrichtern kann „Du willst ja gar nicht aufhören“. Grade als ich in der Arbeit ankam, war bis dahin alles ok. Als ich rein bin und einen anderen Kollegen sah wie er mit einen Kaffee Richtung „vor die Tür ging“…….ohlalala da war er wieder der Trigger……..und genau in diesen Momenten kommt dann der Satz im Kopf. Ich spiele Volleyball (2x die Woche) und Fußball (1x die Woche). @Nova2 Ich muss gestehen mein Start war jetzt mit keiner langen „Vorbereitungsphase“ bestückt. Sondern eher „Ich kaufe mir jetzt Pflaster und Probiere es ab morgen“. Da ich mich nicht wirklich damit beschäftigt hatte, haben mich am Anfang die Schmacht Gefühle und Cravings so hart getroffen oder besser gesagt überrascht. Auch waren dann natürlich keine Methoden da „wie komme ich da raus“. „Was mache ich wenn es besonders schlimm ist“. „Warum ist die Phase nun schon seit 10 Stunden fast durchgängig da?“ Was ich damit sagen will, da ich ein reiner Kopf Mensch bin macht man mit sich das alles aus……War es zu blind in den Versuch? Zu wenig vorbereitet? Wenn ich jetzt „aufgebe“ dann muss ich das alles nochmal von vorne „durchstehen“. Man redet so viel mit anderen Leuten auch die geraucht haben und teilweise Infos geben „ich war 3 Monate rauchreif und dann wieder angefangen“ oder konnte nach dem aufhören „teilweise nur mit Schlaftabletten schlafen“. Alles in allem kann ich mich seit Dienstag wieder ganz gut fangen und die Cravings/Schmachtgefühle entgegenwirken. Jedoch wenn ich daran denke „wie lang diese Gefühle so noch da sein können“…..kommt mein Kopf sehr zum Kämpfen. LG Bartman
03.12.2025
17:32 Uhr
bearbeitet:
03.12.2025
17:34 Uhr
Hey Bartman, schön, dass du da bist. Es ist wirklich eine fiese, gemeine Sucht. Das Verlangen kommt meist in diesen Wellen, die du beschreibst. Ätzend. Das Gute ist, diese Attacken werden seltener und irgendwann auch schwächer und kürzer. Leider dauert es ein wenig. Ob das ein Rückfall oder Ausrutscher ist, kannst nur du für dich einordnen. Ich finde, es ist irgendwie was dazwischen. Es ist ein Eiertanz, denn einerseits brauchen wir bissl Druck bzw. Durchhaltekraft, um nicht schwach zu werden, andererseits treibt uns zuviel Druck wieder zur Zigarette. Ich hab mich die erste Zeit sofort abgelenkt, raus aus dem Gedankenkarusell, bloß raus. Viel geschlafen, getanzt, Musik gehört. Versucht mich nicht zu bemitleiden, weil ich nicht rauchen darf. Trink Wasser, Tee, knete einen Ball, zieh an einem Strohhalm,hüpf rückwärts, mach Kniebeugen. Irgendwas. Hau diese Rachgedanken einfach weg. Super, dass du Sport machst. Das hilft total. Was machst du denn? Auch wenn du immer wieder zur Zigarette greifst - seh es viellecht als deinen Weg dich auf diese Art davon zu lösen. In kleinen Schritten. Deine eigene Ausstiegsstrategie. Hier lesen und schreiben hilft auch. Ich drück dir die Daumen, dass es bald leichter wird. Denn das wird es. Versprochen.
03.12.2025
13:23 Uhr
Hallo Bartmann Willkommen im Forum und danke für deine umfassende Geschichte. Du beschreibst sehr treffend wie die Tabak Sucht alle Register zieht um dich zurück zur Zigarette zu treiben. Die meisten Menschen hier werden ähnliche Erfahrungen kennen. Tabaksucht ist ein starker Gegner und es ist nicht einfach damit fertig zu werden. Ausrutscher, wie bei dir sind an der Tagesordnung. Rückfälle übrigens auch. Ich habe sehr viele Versuche gestartet um jetzt gut zwei Jahre rauchfrei zu sein. Also, mach dir keinen Kopf. Du verlierst nichts. Im Gegenteil. Du lernst. Du lernst, das Zigaretten eklig schmecken, das sie alles mögliche Schöne versprechen und nichts davon einlösen. Ein Raucher raucht nur aus einem einzigen Grund. Sucht! Hier findest du viele Berichte über Nikotin Entzug. Du kannst dich dem Monat Zug für Dezember anschließen. Da sammeln sich Menschen, die jetzt im Dezember ihren Rauchstopp starten. Entspann dich und schau dich hier gut um. Wenn du Fragen hast, oder Hilfe brauchst schreib es hier hinein. Hier bist du nicht alleine. Ich wünsche dir Mut und Kraft. Herzliche Grüße Klaus
03.12.2025
11:48 Uhr
bearbeitet:
03.12.2025
11:49 Uhr
Hallo an alle, Ich habe am 19.11 mich entschlossen mit dem Rauchen nach 21 Jahren aufzuhören. Nur in Kombination mit Nikotin Pflastern. Was für mich sehr erstaunlich war, das die ersten 7 Tage, anders als erwartet, für mich einfach waren. Doch dann kam Tag 7, ab dem Mittagessen kurz danach wie ein Vulkan über mich. Erst in dem Kopf, bis hin in den Brustkorb. Ich habe mit Entzugserscheinungen/Gefühlen die dir sagen „Komm rauch eine“ aufkommen, aber so……Niemals. Nach 6 Stunden dieses Gefühls und für mich zu diesem Zeitpunkt als „Rückfall“ / „Aufgeben“ gewertet hatte ich 4 Zigaretten geraucht. Ich kann diesen Moment nicht mal wirklich in Worte fassen, aber gut getan haben Sie nicht wirklich. Nach den 4 Zigaretten, inkl. Mich über mich selber ärgern habe ich die Schachtel wieder weg geschmissen und gesagt es ist kein „Rückfall“ sondern ein „Ausrutscher“ und bin zum Sport gefahren. Am nächsten Tag habe ich mich dann genauer damit befasst und bin auf die Worte Cravings und Schmacht gestoßen. So schön und So gut….. Donnerstag, Freitag liefen dann weiter ohne große Probleme. Samstag früh kamm das Schmacht Gefühl wieder auf…konnte dann aber durch eine beginnende Geburtstagsfeier verhindert werden größer zu werden. Jedoch ging es dann seit Sonntag los, das ich nicht mehr von den Schmachtgefühlen weg kam, selbst durch Ablenkung nicht mehr. Abends wurden diese zum Glück besser. Jedoch ging Montag das Ganze von vorne los. Durch viel lesen diesbezüglich dazwischen dachte ich, das bekomme ich in den Griff. Selbst der Sport am Abend konnte nicht wirklich dagegenwirken aber Sie waren zu diesem Zeitpunkt dennoch nicht vorhanden. Jedoch als ich meine normale Pause nach dem Sport gemacht habe ca. 30 Minuten um das Adrenalin vom Sport herunterzufahren bin ich ins Bett gegangen. Und hey siehe da, das Schmachtgefühl ist wieder da, es hat mich solange wach gehalten bis ich um 3 Uhr nachgegeben hatte und 2 Zigaretten geraucht hatte. Zurück im Bett, Effekt der Zigaretten „Warum hab ich das gerade gemacht“ der Geschmack ist eklig, Ende vom Lied, ich habe durch diese Aktion kein Auge zugemacht. Die 2 Zigaretten, als erneuten „Ausrutscher“ abgetan und durch den Fehlenden schlaf , hatte ich mich dazu entschieden einen Tag Urlaub zu nehmen. Dennoch nach einer anderen Morgenroutine als wie die tägliche bei der Arbeit, dachte ich komm war eine dumme Nacht. Der Tag verlief aber wie die 2 Tage davor, Schmacht über Stunden, kaum eine Pause wo keine Schmacht da war. Ich wusste nicht mehr vor und zurück, war auch den ganzen Tag bei meiner Mutter, aber auch diese Ablenkung hatte nichts gebracht (Nicht mit dem Auto sondern zu Fuß zu meiner Mutter gegangen/Reden etc). Bis ich mir aus dem Kopf raus zu mir gesagt habe, weil ich nicht mehr konnte „Ok du brichst jetzt ab“ du brauchst externe Hilfe (ich habe bereits gestern auch einen Termin für ein Beratungsgespräch angefragt). Habe dann zu den 2 Zigaretten am Vormittag ab 17 Uhr noch weitere 6 Zigaretten geraucht. Jedoch weiß ich gerade nicht wo steh ich? 23 Uhr hatte ich die letzte geraucht (nicht mit dem Beisatz das ist wieder meine letzte) Heute bin ich aufgestanden und habe bis jetzt Stand 12 Uhr keine geraucht und auch kein Verlangen gehabt, ich konnte die Cravings heute gut feststellen und entgegenwirken. Jedoch und darum weiß ich nicht wo ich stehe: Ich habe die Zigaretten von gestern noch (da ich mir gestern ja gesagt habe ich breche ab „alleine schaffe ich es nicht“). Sie liegen nur im Auto um eine „kleine“ Hürde zu haben, als Sie im Büro neben mir liegen und gleich Griffbereit sind. Pflaster hab ich keines mehr drauf, habe aber Kaugummis dabei. Was habe ich verloren durch diesen 2. größeren Ausrutscher oder ist das als Rückfall zu bewerten?
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