12.07.2025 23:17

✨️ Zur bunten Schutzhütte ✨️...in der quit(ten) zone.........

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182Beiträge
09.01.2026
20:00 Uhr
bearbeitet:
10.01.2026
12:05 Uhr
Ich habe mir diese furchtbare Sucht wie einen Alien aus der Brust geschnitten. Und wenn plötzlich irgendein uselliger Nachzügler Alien daherkommt dann blos nicht beachten..... Natürlich zücke ich trotzdem meine ak88 und feuer wild drauflos.... Bin latent angespannt Und freu mich sehr über deinen besuch. Schönes Wochenende Und Alles liebe
09.01.2026
19:10 Uhr
[i]"Ehrlichkeit ist der schnellste Weg, um zu verhindern, dass aus einem Fehler ein Misserfolg wird.“ [/i] (James Altucher). Liebe Paola, Das Wort "Fehler" ist eigentlich im Zusammenhang dieser einen Zigarette ein viel zu grosses Wort. Und davon schreibst Du ja auch gar nicht. Im Gegenteil, Du siehst dem Geschehen aus einer entfernten Warte zu, mit der Du nur am Rande zu tun hast. Irgendwie ist es doch auch so, das Rauchen hat eigentlich nichts mit uns zu tun... Ich beneide Dich um diesen Abstand, den Du so fabulös leben kannst. Du kannst dir voll und ganz vertrauen. Alles Liebe, Klicker
09.01.2026
00:20 Uhr
bearbeitet:
03.03.2026
21:28 Uhr
303 - 8.1.2026 Ratten im Schnee Selbst die Ratten sehen im Schnee lustiger aus. Wie sie rennen vom Kanal in den Busch. Ganz schlau, schnell und zielstrebig über den Weg. Man sieht sie im Schnee sofort, ihre Hektik, auch wenn sie sich im Schatten des Zauns oder der Büsche zu decken versuchen. 2 habe ich heute gesehen, eigentlich auch nicht mehr als sonst. Ob sie den Schnee genießen ? Ich habe es sehr genossen heute endlich allein mit Musik spazieren zu gehen. Es war wunderbar. Menschen die sich im Schnee fotografieren, Eltern die ihre Kinder im Zickack auf dem Schlitten hinter sich her ziehen. In der kleinen Kule im Görlitzer Park tummeln sich noch ein paar spätschlittenfahrer. Kleine berge kann man schneller wieder erklimmen. Ich überlege ob ich die lustige katzenschneefigur nachbauen soll. Aber direkt neben dem geeigneten Baum sitzt eine gruppe Dealer, ich hab nicht wirklich Lust zu friemeln oder zu reden und es ist schon spät. Ab und an zünden irgendwo noch Raketen. Krass schön war die kalte Luft. Ich erinnere mich die letzten Tage oft daran, dass ich auch im Schnee/ Winter gerne geraucht habe. Eine meiner bewußten 1. Raucherinnerungen ist sehr an den Frost geknüpft. An eine Winterskifreizeit. Ich freue mich bei dieser Erinnerung sehr, denn widererwarten freut es mich noch mehr rauchfrei im Schnee zu sein. Ich vermisse es 0,00 und ziehe überglücklich tief die kalte Luft ein. Auch das freut mich ungemein. Genau wie die Rauchgedanken taucht auch immer wieder die Euphorie übers Nichtmehrrauchen als tiefe Glückseligkeit auf. Jetzt sitze ich im warmen. Dank des Schreibens habe ich mich auch ein wenig beruhigt. Triggerwarnung !!! Jetzt kommt eineRückfallbeschreibung. Wen das triggert bitte hier aussteigen. Ich habe letztens eine Zigarette geraucht. seit ein paar Tagen hat meine Mutter einen Demenz schub und schläft Nachts nicht. Sie will dann wieder rauchen wie früher. Zum einschlafen. Und das gepaart mit meiner Sorge um Sie und einer gewissen Schlaflosigkeit hat mich getriggert und ausgenutzt. Nun ist der Rückfallgeist aber kein Wolf hinter der Tür sondern ein Wolf in mir . Und kaum war meine Schwester mit den Hunden spazieren hat er sich von dem Tabak meiner Mutter eine gedreht und sie komplett geraucht. Das ging so schnell und war so zwingend dass ich gar nicht denken musste oder konnte. Keine ahnung ich konnte irgendwie nicht reagieren so ist es über mich gekommen. Schwindel und Übelkeit, fast Kopfschmerzen ermächtigten sich meiner. Es war aber fast ein Zwang diese Zigarette bis zu ende rauchen zu müssen. Es war weder schön noch schlecht. Doch es war eigentlich schlecht. Vor allem aber war Mir schlecht. Ich wollte „ Danke nein“, rufen aber konnte irgendwie nicht. Ich habs direkt allen gebeichtet. Sis, mann und krümel. Nur euch nicht. Ich weiß das diese Erzählung wiederum einige von euch triggert. Ich weis daher nicht ob ich sie veröffentliche... das ist 2 oder 3 Tage her. Jetzt kann Mutti wieder nicht schlafen und fragt und sucht ihre Zigaretten. Ich atme tief und bin ruhig von dem schönen Tag. Ich gebe ihr die mentholvape versuch ihr zu erklären, dass sie nicht mehr raucht. Ich erklär ihr die Vape. Sie guckt fassungslos ob dieser eigentümlichen Zigarette, die einfach so leuchtet, wenn man an ihr zieht und die auch nicht auszumachen ist. Diesmal mache ich es ihr nicht vor. Ich denke ganz feste an einen geschätzten lieben Freund und sage innerlich völlig ruhig, fröhlich und überzeugt: „Nein, danke“. Ihr gefällt die vape nicht, also drehe ich ihr eine Zigarette mit menthol filter. Ich bin sehr stolz auf mich, dass ich nur gestolpert bin letztens... ich körperklaus...ich beobachte sie beim rauchen ... das gerade meine mutter die nie in der öffentlichkeit geraucht hat im alter wegen der demenz mich triggert ist echt absurd. 3 oder 4 x bringe ich sie wieder ins bett. ( mittlerweile sind es eher 6-7 x. Gott sei dank redet sie nicht mehr vom rauchen. Ich werde trotzdem unruhig und genervt ubd plötzlich sind die zigaretten wieder ganz nah. Aber der wolf hat sich ausgelebt und ich bin wieder Herr meiner selbst. Ich verstehe es nicht habe schon überlegt „ihre“ zigaretten wegzuschmeissen. Aber ich habe keine lust auf diskussionen und versuche es umzudenken in IHRE zigaretten. Ich schreibe diese geschichte, freue mich, vergieße ein paar tränchen und denke an die lieben menschen im Forum die gerade neben mir stehen. Ich würde euch gerne einmal sehen euch in die augen schauen und drücken und danken. Aber sicher ist es auch die magie der fantasie die ihren reiz hat... gott sei dank bin ich keine ratte im schnee...vielleicht ein mops mit mäntelchen?... oh mann warum muss ich immer an möpse denken
06.01.2026
16:32 Uhr
bearbeitet:
06.01.2026
16:34 Uhr
301 Follow the sun https://youtu.be/38FjnCHMMVA?si=ra-0Hho_Sdge9Spf Follow, follow the sun And which way the wind blows When this day is done Breath, breath in the air Set your intentions Dream with care Tomorrow is a new day for everyone A brand new moon, brand new sun So follow, follow the sun The direction of the birds The direction of love Breath, breath in the air Cheerish this moment Cheerish this breath Tomorrow is a new day for everyone Brand new moon, brand new sun When you feel love coming down on you Like a heavy wave When you feel this crazy society Headin' to the strand Take a straw to the nearest waters And remember your place Many moons have risen and fallen long, long before youve came So which way is the wind blowin' And what does your heart say? So follow, follow the sun And which way the wind blows When this day is done... Übersetzen: Deutsch Quelle: Musixmatch Songwriter: Xavier Rudd
04.01.2026
23:36 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
01.01.2026
10:54 Uhr
Jaaaahhhh, wir sind jetzt schon unterwegs und dann geht’s bald wieder los… Ich habe Dir dazu eine PN geschickt... Und ich wünsche Dir auch ...:gift:...und überhaupt...und das auch noch...:gift:...., ah ja, und bevor ich's vergesse, mindestens ...:gift: ?
01.01.2026
00:37 Uhr
???
24.12.2025
17:52 Uhr
Liebe Paola, Zuerst einmal möchte ich Dir ein wunderschönes Weihnachtsfest wünschen. Mit allem was an Gutem und Schönem dazu gehört. So, und jetzt wird es lang. Ich habe Dir versprochen, Dir etwas zu verklickern. Nämlich, wie es zu dem Verlust meines Ohres kam. Die liebe Heike (Pearle) hat dies seinerzeit in einer so netten Geschichte verpackt. Vielleicht eine gute Zeit zum Schmökern. Fühl Dich lieb umarmt :smileumarmung:. Alles Liebe, Klicker Hier die Geschichte: Das Wunder am Erbsensuppentag oder als Klicker sein Ohr verlor Teil 1 Klicker saß im Garten und räkelte sich auf seinem Lieblingsast auf dem Kirschbaum. Jeden Donnerstag war er hier, denn an jedem Donnerstag gab es etwas, was ihn davon abhielt wie gewohnt hinein zu stürmen und nach dem Mittagessen zu sehen. Donnerstags war Erbsensuppentag, was Klicker gar nicht gefiel. Also blieb er so lange wie möglich draussen, in der Hoffnung, dass seine Mutter ihn vergaß. Aber da rief sie schon: „ Klicker, kommst du?“ Er brummte: „Mmmmh ja gleich Mama.“ Klicker wollte sich schon vom Ast schwingen, als sich neben ihm ein winziger Junge räusperte. „Erbsensuppe mag ich auch nicht,“ sagte der Kleine. Obwohl der Junge auf dem Ast so klein war erschrrak Klicker ganz furchtbar. Das konnte doch nicht sein. „Du brauchst eine Wunschfibel.“ Der Kleine sah ihn an. „Eine Wunschfibel?“ Klicker verstand gar nichts, „ Wer bist du überhaupt?“ „13“ „13?“ „Ja. Ich bin das Kind Nummer 13. Und jetzt komm. Deine Mutter kommt gleich um die Ecke und dann ist es zu spät.“ Damit sprang 13 vom Baum und lief auf ein dichtes Efeugewirr zu. Als wäre er verzaubert folgte Klicker dem Kleinen. Er sah mit Erstaunen, wie der Kleine das Efeu zur Seite schob und ein Höhleneingang sichtbar wurde. Vor dem Eingang prangte ein Schild: „Erbsensuppentag-Versteck Zugang nur Donnerstag nur unsichtbare erlaubt. Missbrauch strafbar.“ Unsichtbar? Missbrauch strafbar? „Hmmmm“, 13 fasste sich an den Kopf,„ du hast wohl keine Unsichtbarkeitswolke?“ „Nein“ „Warte.“ 13 sauste los und kam nur zwei Sekunden später mit zwei Zigaretten und einem Feuerzeug zurück. „Du musst die Wolke anzünden und dann ein Mal tief einatmen. Dann atmest du ganz doll wieder aus und schon bist du in Nebel gehüllt. Sobald du wieder sichtbar bist, wiederholst du das. Siehst du so.“ 13 zündete eine Zigarette an und zog den Rauch tief ein und stieß ihn wieder aus. Sofort war er in dichten Nebel gehüllt und unsichtbar. „Aha“, dachte Klicker, „ Ja das kann ich.“ Auch Klicker zündete sich die Zigarette an und nahm einen tiefen Zug, Er stieß den Atem wieder aus und musste plötzlich ganz doll husten. In der Folge war er komplett unsichtbar, bis auf sein rechtes Ohr. Er ging in die Höhle, weil er nicht wusste, dass sein Ohr noch sichtbar war. Das Ohr blieb im sichtbaren Leben aber Klicker ging weiter. Damit wurde sein Ohr für immer von ihm getrennt. (So war das Heike) Das Wunder am Erbsensuppentag oder als Klicker sein Ohr verlor Teil 2 Klicker lief in den Gang hinein. Es war dunkel und der Boden war glitschig und er verlor recht schnell die Orientierung. Von 13 hatte er auch nichts mehr gehört oder gesehen. Fleißig zog er an der Zigarette, damit er auch immer unsichtbar blieb und jedes Mal musste er furchtbar husten. Plötzlich sagte eine Stimme: „Ich kann deine Füße sehen...“ Klicker erschrak, denn er konnte einfach niemanden sehen. „Was???“ „Ich kann deine Füße sehen.“ „Wieso kannst du meine Füße sehen, ich bin doch unsichtbar.“ „Bis auf deine Füße.“ „Aber ich hülle mich doch immer in die Unsichtbarkeitswolke ein.“ „Ja aber du hustest wie ein 80-jähriger Bergarbeiter. Da ist es doch kein Wunder, dass Teile von dir sichtbar bleiben,“ während sie das sagte, warf sie ihre Zigarette zu Boden und trat sie aus. Jetzt sah Klicker ein Mädchen mit dunklen Haaren. Sie war ungefähr so alt, wie er selbst. „Ich kann dich sehen,“ sagte Klicker und hustete noch einmal fürchtbar nach einem Zug. „Hahahahahahahhahahhh,“ lachte das Mädchen, „ jetzt sehe ich deine Füße und den oberen Teil deines Kopfes. Hey dir fehlt ein Ohr...“ Klicker fasste sich an den Kopf. Mit entsetzen stellte er fest, dass ihm tatsächlich ein Ohr fehlte. Er schaute automatisch zu Boden, um danach zu suchen. „Aber mein Ohr wie kann das sein?“ „Mach dich erst Mal sichtbar, dann siehst du auch wieder mehr. Dann ist ja nicht mehr alles in Rauch eingehüllt.“ „Aber da war doch das Schild...,“ widersprach Klicker verwirrt, „Nur unsichtbare, Missbrauch strafbar. Was heußt das eigentlich?“ „Ach so, du darfst nur unsichtbar hereinkommen. Wenn der Zugang geschlossen und die Gefahr entdeckt zu werden nicht mehr da ist, darfst du wieder sichtbar sein.“ Klicker trat die Zigarette aus, im Grunde froh darüber, dieses stinkende Ding los zu sein und auf einmal war der Tunnel taghell. Allerdings hatte das Mädchen etwas gesagt, was ihn schaudern ließ: Nachdem der Zugang geschlossen ist... Hatte er den Zugang wieder verdeckt? Plötzlich ging ein starker Windstoß und ein greller Alarmton durch den Gang. Das Mädchen und Klicker zündeten sofort wieder ihre Zigaretten an, um in der Unsichtbarkeitswolke zu verschwinden. In diesem Moment vernahm Klicker eine Stimme, die ihm wohlbekannt war. „Klicker, bist du da drin. Nein“, murmelte Klickers Mutter,„ das kann nicht sein. Er wird drin sein und sich die Hände waschen. Und wonach riecht das hier? Bahh was für ein ätzender Gestank.“ Klickers Mutter zog die Abdeckung vor den Tunnel und verschloss ihn damit. Dann ging sie wieder in die Küche. „Wow, da hast du ja noch Mal Glück gehabt. Du bist wohl Klicker oder? Ich bin 5.“ „Hallo 5,“ Klicker hustete was das Zeug hält. Er machte die Zigarette wieder aus. Auch 5 wurde wieder sichtbar und so gingen sie den Tunnel gemeinsam weiter. „Dein Ohr ist immer noch nicht da,“ sagte 5,„Es war bestimmt noch sichtbar, als du hereingekommen bist. Dann musst du nachher draußen danach suchen. Ich hoffe deine Mutter hat es nicht erschreckt und verjagt.“ „Mein Ohr ist alleine draußen geblieben?“ „Es war ja noch sichtbar. Da kann es hier nicht rein,“ 5 wurde ein wenig ungeduldig. „Was machen wir denn jetzt? Ich kann doch nicht so einohrig herumlaufen,“ Klicker musste fast weinen, so elend war ihm zu Mute. War es das Wert? Nur um sich in Rauch zu hüllen und der Erbsensuppe zu entgehen. „Und wer bist du eigentlich?“ „Ich bin eine Ausreißhelferin. Die meisten schaffen das nicht. Und deshalb zeigen wir euch den Anfang. Wer hat dir geholfen?“ „13“ „Wow und der hat es wirklich geschafft? Dann warst du wohl sein erster Fall. Da kann so etwas, wie mit deinem Ohr schon Mal passieren. Komm, wir gehen ihn suchen. Er weiß vielleicht was mit deinem Ohr ist.“ „Das ist eine gute Idee,“ Klicker war beruhigt etwas tun zu können. Klicker und 5 gingen weiter den Gang entlang, auf der Suche nach 13, als eine Tür vor ihnen auftauchte. Auf der Tür war ein Schild zu sehen: Es ist verboten Zigaretten auf den Boden zu werfen und dort auszutreten. Missbrauch strafbar. Klicker bekam Herzklopfen, denn genau das hatten 5 und er ja gerade getan. „Was machen wir jetzt?“ „Na, weiter gehen, “ mit diesen Worten öffnete 5 die Tür mit dem Schild und war verschwunden. Klicker aber stand vor der Tür und wusste mal wieder nicht weiter. Ja so war das. Ob Klicker sein Ohr findet? Ob er die Erbsensuppe essen muss? Und wo sind 5 und 13? Das Wunder am Erbsensuppentag Teil 3 Klicker stand also allein gelassen vor dieser Tür und hatte eine Entscheidung zu treffen: Entweder zurück gehen und sein Ohr suchen und zwangsläufig seiner Mutter und der Erbsensuppe über den Weg laufen oder die Tür öffnen und weiter gehen. Weiter diesen seltsamen Gang, mit diesen anderen Kindern, die Zahlennamen hatten. Klicker überlegte hin und her. Einerseits war er traurig wegen seines Ohrs und er hatte Hunger, andererseits war er sehr gespannt, welche Abenteuer er hier noch erleben würde. „Aber“, so sagte er sich, „Ich kenne doch jetzt den Zugang und kann jederzeit wieder herkommen. Ich brauche ja nur ein paar Zigaretten von Vati.“ Also drehte Klicker um und ging den Weg zurück. Nachdem er einige Zeit gegangen war, kam es ihm so vor, als sei er schon sehr viel länger unterwegs, als zuvor. Außerdem war er an vielen Schildern vorbei gekommen, die er so nicht kannte. Zum Beispiel das, was gerade vor ihm auftauchte: Es ist ein Zeichen von Respekt jeden der dir entgegenkommt zu grüßen. Auch wenn dieser unsichtbar ist. Missbrauch strafbar Das waren schon seltsame Schilder. Sie waren sehr kunstvoll gestaltet und keines sah wie das andere aus. Deshalb war es manchmal schwer sie sofort zu erkennen. So wie das, was er gerade passierte. Es hatte einen verschnörkelten, goldfarbenen Rahmen und viele rote Rosen als Dekoration. Auf dem Schild stand: Es ist nicht gestattet Keksverpackungen auf den Boden zu werfen. Bitte in den dafür vorgesehenen Behältern entsorgen. Missbrauch strafbar. „Aua, du bist mir auf die Füße gelatscht und gegrüßt hast du auch nicht. Diese Jugend wird immer unhöflicher. Da denke ich mir doch, das hier ist deine Keksverpackung, die hier mitten im Gang liegt. Hier nimm die gefälligst zurück und entsorg sie ordentlich!“ Klicker erstarrte. Er konnte immer noch niemanden sehen und der Mann echauffierte sich mehr und mehr. „Zur Salzsäule erstarrt. Sag mal kannst du nicht reden? Also lesen kannst du ja wohl nicht. Na ja, was soll man von einem einohrigen erwarten...“ „Ich kann reden,“ Klicker war jetzt erbost, „ und lesen kann ich auch und diese Keksverpackung ist auf keine Fall Meine. Grüßen kann ich Sie nicht, weil ich sehe Sie ja nicht. So. “ „Ach so. ja, da werde ich mich dir mal zeigen.“ Er gab Klicker eine Zigarette und zündete sie an. Klicker hustete wieder, aber nicht mehr so schlimm. Er schien auch vollkommen unsichtbar zu sein, denn der Andere sagte nichts. Er sah eine seltsame kleine Gestalt. Er hatte einen grünen Hut auf, trug ein grünes Sakko und eine lila-farbene Hose und dazu riesige gelbe Schuhe. „Guten Tag ich bin Achim.“ „Guten Tag Achim. Ich bin Klicker.“ Irgendwie hatte dieser Achim etwas beruhigendes. „Wohin des Wegs, Klicker?“ „Ich will zurück zu dem Eingang in unserem Garten. Aber es ist alles anders, obwohl ich nur zurück gelaufen bin. Ich glaube ich habe mich verirrt..“ Klicker zog noch einmal an der Zigarette. Es war eigentlich nicht nötig, denn er war absolut unsichtbar, aber es beruhigte ihn. „Na da hat dir wohl niemand gesagt, dass du erst eine Aufgabe erfüllen musst? Wer war dein Helfer?“ „13 und 5 war kurz bei mir.“ „Und wo sind die beiden jetzt?“ „13 war gleich verschwunden und 5 ist hinter einer Tür verschwunden. Da bin ich dann umgedreht.“ „Was war das für eine Tür? Du musst immer weiter rauchen. Sonst bist du wieder sichtbar und ich kann dir nicht helfen...“ „Oh ja entschuldige Achim,“ Klicker nahm einen tiefen Zug und musst nun fast gar nicht husten,„ Es war eine normale Tür, mit einem Schild drauf.“ „Und was stand auf dem Schild?“ „Es ist verboten Zigaretten auf den Boden zu werfen und dort auszutreten. Missbrauch strafbar“ „Ah, die Tür des Schildermalers“, Achim warf seine Zigarette zu Boden und trat sie aus. Sofort war er verschwunden. Auch Klicker warf seine auf den Boden und trat sie auf, und fragte sich dabei, ob das dieser Missbrauch sein könnte. Aber Achim blieb verschwunden. Einmal stand Klicker allein im Gang und wusste nicht weiter. Er wollte sich am Ohr kratzen, aber sein bevorzugtes „Kratzohr“ war ja verschwunden. „Dieser Achim hat zwar seltsam ausgesehen und auch merkwürdig gerochen, aber er war echt nett,“ und nun musste der arme Klicker wirklich weinen. Ja, so war das Wird Klicker aus dem Gang herausfinden? Wird er Achim Das Wunder am Erbsensuppentag oder als Klicker sein Ohr verlor, Teil 4 Wieder alleingelassen in einem Gang zu stehen war zu viel für Klicker. Ihm reichte es endgültig. Hätte er doch die doofe Erbsensuppe gegessen, dann säße er jetzt mit seinem Bruder und seiner Mutter zusammen. Stattdessen stand er hier in diesem Gang mit nur einem Ohr und weinte bitterlich. Und da hörte er sie, zum ersten Mal, die Stimme, die ihn für immer begleiten würde. Die Stimme aus dem Off: „Wein nicht lieber Klicker. Du hast alles richtig gemacht. Jetzt zünde dir noch eine Zigarette an und du siehst wieder alles ganz klar vor dir. Dann wird sich alles finden. Das verspreche ich dir.“ Klicker sah sich um. Niemand zu sehen, aber es hatte jemand mit ihm geredet. Aber wenn es so einfach war, na dann rauchte er einfach eine Zigarette. Mal sehen, was passiert. Klicker zündete sich eine Zigarette an und nahm einen Zug. Husten musste er nicht mehr und in diesem Moment tröstete ihn die Zigarette so sehr, dass er sie so richtig genoss. Und beim Ausatmen sah er sie alle: 13, 5 und Achim. neben Achim sah er noch einen Mann, der einen sehr großen Schnauz-Bart und einen rosa-farbenen Samtanzug trug. Dann ging alles sehr schnell. Achim sollte ein Schild, das der Schildermacher fertig gestellt hatte an seinen Ort bringen. Der Schildermacher war der Mann mit dem riesigen Schnauzbart. Wenn das Schild an seinem Bestimmungsort war, konnte er geradeaus direkt den Tunnel verlassen und war wieder zu Hause im Garten. Es war ein schönes Schild. Es war ganz in rot gefasst und mit vielen bunten Blumen umrandet. Aber seltsam war das, was drauf stand: Bitte nicht Husten beim Rauchen, dabei ist es möglich Ohren zu verlieren. Missbrauch strafbar „Was heißt eigentlich Missbrauch strafbar, Schildermacher?“ „Nun, dass es strafbar ist, das Schild zu missbrauchen. Es zu entfernen oder anzumalen oder gar es kaputt zu machen. Alles meine Schilder sind Kunstwerke, musst du wissen. Aber geh jetzt, damit nicht noch ein Kind sein Ohr verliert.“ Klicker zog los, das Schild unter einem Arm in der anderen Hand eine Zigarette. Nie mehr würde er ohne Zigarette hier durch laufen. Achim und 5 begleiteten ihn noch ein Stück. Also mit brennender Zigarette hatte er Gesellschaft, er war Teil einer Gemeinschaft, ohne brennende Zigarette blieb er allein zurück. Als das Schild befestigt war und alles seine Ordnung hatte, gab Achim Klicker noch eine Zigarette und sie verabschiedeten sich herzlich. Achim versprach Klicker von nun an immer zur Seite zu stehen. 5 ging ihrer Wege und Klicker fühlte sich leicht und glücklich. Selbst das fehlende Ohr fand er nicht so schlimm. So fand er seinen Weg, stieg aus dem Efeu in den Garten und wunderte sich, dass es fast schon dunkel war. Bald würde sein Vater nach Hause kommen. Der mochte auch keine Erbsensuppe, vielleicht bekam er ja etwas Anderes und Klicker konnte auch was abhaben. Als er klingelte fragte seine Mutter: „Klicker wo warst du denn? Und wie riechst denn du. Ab sofort unter die Dusche. “ „Ich war bei einem Freund.“ „Jetzt hast du das Essen verpasst. Naja ist deine eigene Schuld. Ich schmiere dir später ein paar Schnitten. Aber du stinkst Klicker, geh bitte duschen.“ Epilog Klicker und Achim wurden die besten Freunde. In allen Lebenslagen hielt er zu ihm. Über ganz viele Jahre hinweg. Das Ohr ist übrigens noch an Ort und Stelle. Das könnt ihr sehen, wenn Klicker im Tunnel eine raucht: Dann ist der Bär unsichtbar, sein Ohr kann man aber sehen. Macht Klicker die Zigarette aus, ist es weg. Heute viele Jahre später hat Klicker aufgehört mit dem Rauchen und hat Achim das auch erklärt. Dem fällt es sehr schwer loszulassen, aber er hat es im Großen und Ganzen hingenommen. Ja, so war das -Ende- Achim und Klicker liefen mal wieder durch den Erbsensuppengang. Sie waren auf dem Weg zum Schildermacher um ihn zu besuchen. Nach kurzer Zeit gesellte sich auch 5 zu ihnen, um die beiden zu begleiten. Sie sah heute aus, als hätte sie einen Klecks Schlagsahne auf dem Kopf. „Das ist eine Schleife,“ sagte sie scharf zu Klicker, der sich darüber lustig machte, „sie hat sich nur etwas verzogen.“ „Na dann nimm sie doch ab.“ [size=2]666 Dämonenversammlung an der Abzweigung links Missbrauch strafbar[/size] „Ui, bei dem Schild bekomme ich gleich Gänsehaut,“ Klicker rieb sich über die Arme, „das ist irgendwie unheimlich.“ „Genaugenommen“, sagte Achim, „bin ich auch ein Dämon.“ „Ich bin auch eine Dämonin,“ 5 nahm endlich ihr scheußliches Haarband ab. [size=2]666 Dämonenversammlung hier abbiegen Missbrauch strafbar[/size] Klicker kam ins grübeln. Er hatte schon lange diesen Dämonen entsagt und sich auf eine lockere Freundschaft mit Achim, 5, 13 und dem Schildermacher geeinigt. Er musste jetzt nicht mehr in Nebelschwaden eingehüllt hier durchlaufen. In Begleitung eines seiner Freunde, konnte er immer eintreten. Trotzdem musste er wohl immer vorsichtig sein. Besonders Achim, der in so vielen Jahren zu seinem treuen Begleiter geworden war, wollte die alten, schönen Zeiten gerne wieder zurück. [size=2]666 Versammlungssaal Missbrauch strafbar[/size] Hier war alles in Nebelschwaden gehüllt. Auch Achim und 5 machten sich jetzt unsichtbar. Nur Klicker blieb standhaft. Ihm war nur zu bewusst, dass er nur eine rauchen musste und er würde dazu gehören. Er wäre genauso in Nebel gehüllt, wie die anderen und könnte sich frei bewegen. Aber dann dachte er an die Husterei und dass er sein Ohr verloren hatte. Er könnte dann nicht mehr so viel Radfahren und das würde ihm schon sehr fehlen. Mmmmh mal überlegen: In der Räucherbude mit Dämonen Spaß haben, oder Abenteuer im Freien mit dem Fahrrad. Na das war ja eigentlich klar. Trotzdem zog ihn ein unsichtbares Band hin zu der Tür, deren Schwelle er nur übertreten durfte, wenn er rauchte. Aber dann sah er sie: Alle seine Freunde aus Forumshausen. Da waren Furia und Stefanie, Nomade und der Klabauter Hans, Taurita, Claudia mit der Maske, Herta und Baldso kamen dort hinten angerudert. Panini kam auch. Natürlich Paul und Lotsin Silke, Heike und Elisienne, der Tuppes-Herry hatte schon wieder aufgetischt, Silke mit der Gitarre und viele Andere waren auch da. Es war ein fröhlicher, bunter Haufen und sie trugen ein Schild: [size=4]666[/size] [size=2]Klicker ist der Größte Missbrauch strafbar[/size] Als er das sah, lies er die Dämonen, Dämonen sein und begab sich zur Feier seiner Rauchfreiheit. Auf dich mein Klickerle Heike Missbrauch strafbar.... Epilog Tock. Tock. Tock. Klicker richtete sich ein wenig auf. Er lag im Bett und eigentlich hatte er auch schon geschlafen. Dieses Geräusch nervte ihn allerdings. Aber es war nichts zu sehen. Tock. Tock. Tock. Jetzt wurde es dem Klickerbär zu bunt. Dieses vermaledeite Geräusch ging ihm mörderisch auf die Nerven. Er knipste das Licht an. Er hatte noch so eine altmodische Nachttischlampe. Aber er konnte immer noch nicht erkennen wo dieses Geräusch herkam. So löschte er das Licht wieder und kuschelte sich ein weiteres Mal in seine Decke. Tock. Tock. Tock. Nun war es aber zu bunt. Klicker war richtig erbost, als er jetzt aufsprang, die Deckenbeleuchtung einschaltete und im Zimmer umherblickte. „Hallo Klicker , mein Freund,“ da in einer Ecke neben dem Kleiderschrank, auf dem Hocker für die gebrauchte , aber noch tragbare Kleidung, saß Achim. Er war in einem erbärmlichen Zustand. Er sah alt und gebrechlich aus. Seine Finger waren Knotig und er stütze sich schwer auf einen Stock. „Achim“, Klicker war ein wenig konsterniert, „Was willst du hier?“ „Ich bin hier um mit dir deinen 800.sten Rauchfrei-Tag zu feiern. Du siehst ja: Ich bin keine ernsthafte Bedrohung mehr für dich. Also gratuliere ich dir, irgendwie hast du es geschafft. Ich kann und ich werde dir nicht versprechen, dass es fortan nie wieder irgendwelche Gelüste geben wird, aber was ich dir versprechen kann: In meinem Zustand und bei deinem Durchhaltevermögen habe ich eigentlich keine Angriffspunkte mehr.“ Tock.Tock. Tock. Achim stützte sich schwer auf seinen Stock und verlies den Raum. ---Ende---- Sieht Klicker Achim wieder? Hat Klicker Mitleid, weil sein ehemals bester Freund in so einem schlechten Zustand ist? Oder steht der wunderbare, Achtsame, Empathische Klicker darüber und sieht, dass auch das wieder nur eine perfide Manipulation ist? Schalten sie auch demnächst wieder ein wenn es heißt: Nie wieder einen einzigen Zug oder Klicker und sein Weg in die Rauchfreiheit. Mit tiefem und unverbrüchlichem Respekt immer Heike
24.12.2025
00:46 Uhr
⭐️✨️☀️⭐️✨️[SIZE=2]?[/SIZE]✨️⭐️☀️⭐️✨️ Alles ist perfekt so unperfekt es auch sein mag Es ist alles nicht wirklich wichtig ( wobei es schön wäre wenn ich das essen nicht verbrenne oder austrockne?) wir sind rauchfrei, noch immer, das erste Weihnachten seit langer Zeit [SIZE=2]Wow[/SIZE] Eigentlich das erste rauchfreie weihnachten als erwachsener So jetzt muss ich heulen Ist irgendwie krass [SIZE=2]:quartfoil:✨️[/SIZE]
23.12.2025
18:04 Uhr
Meine liebe Paola, möge die Flamme dich wärmen, hell und freundlich leuchten, dich umarmen, trösten, mit dir lachen und weinen. Du bist klasse, Du tust mir gut, genauso wie du bist. Hab entspannte, glückliche Weihnachtstage. ❤️??
22.12.2025
18:11 Uhr
Liebe Paola, es freud mich von Herzen, das es dir wieder besser geht. Die Weihnachtszeit ist leider nicht nur besinnlich und schön, sondern vor allem hektisch, stressig und übertrieben. Und wenn man dann noch andere Baustellen hat wird es richtig fies..... Aber du hast das Tal der Tränen hinter dir gelassen und das finde ich großartig ??.... Dein erster Schritt (rauchfrei) ist geschafft (du hältst ja schon länger durch als ich ?) und deinen nächsten Schritt das Abnehmen bekommst du auch hin.... ?Ein Tip von mir "Ernährungsumstellung" (mediterran kochen) damit hab ich es geschafft ? genieße das ausprobieren. ?? Ich drücke dich gaaaanz fest und wünsche dir einen ruhigen Abend?? Und vielen Dank fürs Geschenk ??(Pack ich aber erst am 24? aus ?) Ganz liebe Grüße Bea :ladybug:
22.12.2025
08:48 Uhr
285 Ich bin so dankbar. Die nichtmehrraucherei war das größte geschenk des Jahres. Ich habe endlich wieder zu mir gefunden, gelernt dass ich soo viel mehr bin als unruhig, hibbelig oder hektisch. Das ich keineswegs eine rauchpersönlichkeit bin, also das ich nicht schräg bin und rauchen einfach zu mir gehört oder ich ohne nur halb glücklich bin. War alles quatsch...eine lang eingebrannte, angelernte lüge. Ich kann wirklich gut ohne. Trigger gibt es natürlich so einige, verführerische kleine gedanken, erinnerungen die tief mit meinem leben verwoben sind . Ich umarme sie und schau sie mir an, manchmal schimpfe ich und lass sie endlich ziehen ... weit weg von meiner flamme. Die brennt kräftig, sie hat sich vor 285 tagen aufrecht hingestellt und verteidigt mich seit dem. Ich bin sehr gespannt was noch kommt. Meine Schilddrüse kreischt. Ich hab extreme Stimmungen und war ein häufchen Elend am Boden zerstört. Aber ich sehe auch dort einen Weg. Auch wenn die erhöhung der thyroxin dosis sicher ihren anteil daran hat möchte ich wirklich selbst sehen wieviel einfluss die Ernährung tatsächlich auf meine ganzen Autoimmungeschichten hat. Wenn da ein weg ist werde ich auch ihn freiräumen, freischneiden und bahnen. Mit allen Mitteln. Aber vor allem Zeit und Geduld. Ich habe zum 3.x die "Abnehmspritze" probiert und diesmal etwas gemerkt. Klar müdigkeit und übelkeit aber ich konnte endlich auch wieder aufhören zu essen. Ich werde sie wahrscheinlich nicht regelmäßig nehmen, dafür habe ich zu viel Respekt vor den Nebenwirkungen, aber sie hat eindeutig etwas verändert... Wie gesagt es bleibt spannend. Für mich war es die richtige reihenfolge. Erst das rauchen und jetzt die anderen Baustellen. :weihnachtskerze:weihnachtskerze:weihnachtskerze:weihnachtskerze
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Die Rechtsgrundlage für die Erfassung der Daten ist die Einwilligung der Nutzenden nach Art. 6 Abs. 1 lit. a der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Einwilligung kann auf der Datenschutzseite jederzeit widerrufen werden. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt davon unberührt.

Wo werden die Daten verarbeitet?

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Weitere Informationen:

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