Hallo chicken, du hast aber auch wirklich allen Grund und jede Berechtigung, auf dich stolz zu sein. Ich finde, du machst das alles supergut. Deine Bedingungen sind ja schon erschwert. Immerhin bewegt sich so langsam bei deinem Partner etwas in Richtung Rücksichtnahme, wenn auch in kleinen Schritten. Aber besser als nix, und er ist bestimmt lernfähig, also kannst du noch hoffen,,,,
Nebenbei: ich hätte es bestimmt nicht ertragen, wenn überall Zigaretten, wie zuvor bei uns herum gelegen hätten.
Deine Freundin mit ebenfalls wenig Verständnis ist vielleicht neidisch auf das, was du geschafft hast ????? Könnte das sein? Es wird gelegentlich beschrieben, dass Raucher, die es selbst n icht schaffen, aufzuhören, sich so verhalten. Womöglich gelingt es dir jedoch auch, ihr im Lauf der Zeit zu vermitteln, dass man sich durchaus rauchfrei unterhalten kann.
Den körperlichen Entzug hast du inzwischen hinter dir. Für den psychischen ist es u. a. erforderlich, bestimmte Situationen vom Rauchen zu entkoppeln, wie Streit, Wut u.ä. Wenn diese für dich solche Trigger sind, hast du bestimmt zuvor die unangenehmen Gefühle mit Rauch zugedeckt, um dich drüber weg zu setzen oder sie erst gar nicht aufkommen zu lassen.Das gilt übrigens für sehr viele Exraucher. Bewusstes Atmen ist eine sehr gute Methode, damit umzugehen und den :nikotinteufelchen: zu vertreiben. Kannst du dir weitere Bewältigungsstrategien vorstellen? Dich belohnen, dir etwas Gutes tun, die Situation verlassen.oä. Könntest du diese Situationen in einem Gespräch klären?
Ich glaube, du bist sehr stark und bin zuversichtlich , du schaffst es trotz aller Widrigkeiten, Dass du auf diesem Weg gut weitermachst, kann ich dir nur wünschen.
LG
Gisela:penguin:
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