Hallo Sandra,
auch dir ein dickes Danke für deine prompte Antwort. Was mich an deiner Antwort interessiert, besonders interessiert ist der Punkt mit dem Wasser trinken. Du schreibst:
[quote]Mir hat die ersten Tage sehr geholfen, dass ich jedesmal ein paar Schluck Wasser getrunken habe, wenn ich das Gefühl hatte "jetzt eine rauchen". Hilft gleichzeitig beim Entgiften des Körpers wenn man viel trinkt und man ersetzt nicht das Rauchen z.B. mit Essen und kann so evtl. ein paar Kilos vermeiden. [/quote]
Was für Wasser? Leitungswasser? Oder Mineralwasser? Stilles Wasser?
Kirschwasser wirds ja wohl eher nicht gewesen sein :wink:
Wenn du mir da noch mal eingehender drauf antworten könntest, wäre ich dir da sehr dankbar. Noch hätte ich Zeit um meine Mineralwasservorräte aufzustocken, denn wenn du dann wirklich immer Wasser getrunken hast, muss das ja zu einem stärkeren Bedarf führen.
Die Kilos, ja, die kommen wohl, dass ich mich darauf einstellen muss und damit rechnen muss, das hat mir mein Bekannter unmissverständlich zu verstehen gegeben. Er sagte aber auch, dass man das sehr wohl kontrollieren kann und das im schlimmsten Fall die temporär zugenommenen Kilos weniger schädlich seien als die Zigaretten, die man statt dessen weiter raucht.
Liebe Grüße, Anke
Hallo Andreas,
Danke erst ein Mal für deine prompte und rasche Antwort. Ich kämpfe und wühle und lese mich hier langsam durch alles mögliche durch, einiges davon kannte ich aber schon von meinem Vereinskameraden oder Bekannten oder Sportsfreund .... oder ... ach herrje, ich weiß selbst nicht, wie ich ihn am Besten definiere.
Jedenfalls hatte ich gestern Abend nach jener Vollversammlung noch ein sehr langes und intensives Gespräch mit ihm über mein Vorhaben, denn er schien und scheint mir diesbezüglich ein guter Ratgeber zu sein. Ich kenne ihn ja schon lange und sehe die massiven Veränderungen, die an ihm passiert sind, seit er nicht mehr raucht. Es sieht um vielfaches besser aus, sieht frischer, gesünder aus. Er ist um vieles entspannter als er es vorher war und um gefühlt 1000 Male entspannter als ich es bin. Von seiner gesteigerten Leistungsfähigkeit, die ich bei jeder sportlichen Veranstaltung beobachten kann, will ich gar nicht erst reden, das wird peinlich für mich, die ich um mehr als 10 Jahre jünger bin.
Meine Zigaretten werden wohl noch bis ca. Sonntag Abend oder im besten Fall bis Montag morgen reichen, dann ist Schluss. So habe ich mich nun auch im Ausstiegsprogramm registriert. Montag der 22. soll mein Tag X sein.
Das mit den Zetteln hatte mir mein Freund schon gesagt, hatte auch über die vier As gesprochen, die ich eben gerade an anderer Stelle hier las. Wie schon oben gesagt, ich wühle mich hier langsam durch die Menge an Informationen.
Was ich auf keinen Fall möchte, sind irgendwelche Ersatzstoffe oder Ersatzprodukte wie Nikotin-pflaster und -kaugummis. Ich möchte auch nicht auf elektrische Zigaretten umsteigen, um ehrlich zu sein, ich finde den Geruch dieser Bonbonwasserkocher manchmal noch unangenehmer als den von Zigaretten. Laut diesem Test (ich hab den Namen schon wieder vergessen :oops: ) habe ich eine mittlere Abhängigkeit, was immer das bedeuten mag.
Liebe Grüße, Anke
Hallo Anke,
also bei mir war die Entscheidung zum Rauchstop recht kurzfristig.
An einem Donnerstag Abend beschlossen, Freitag und Samstag vormittag die restlichen Zigaretten geraucht die ich noch hatte und seitdem habe ich nicht mehr geraucht und morgen werden das 7 Wochen.
Mir hat die ersten Tage sehr geholfen, dass ich jedesmal ein paar Schluck Wasser getrunken habe, wenn ich das Gefühl hatte "jetzt eine rauchen". Hilft gleichzeitig beim Entgiften des Körpers wenn man viel trinkt und man ersetzt nicht das Rauchen z.B. mit Essen und kann so evtl. ein paar Kilos vermeiden.
Wünsche dir viel Erfolg :quartfoil:
Viele Grüße
Sandra
Hallo alle zusammen,
zunächst erst Mal ein wenig zu mir, ich bin weiblich, 44 Jahre alt, ich rauche seit 1989, seit ich die Schule verließ und mit der Lehre begann. Pro Tag sind es bei mir um die 30 Zigaretten, die ich rauche, wobei ich dazu sagen muss, dass viele davon während der Arbeit verqualmen, ohne das ich daran ziehen kann. An arbeitsfreien Tagen allerdings rauche ich die 30 Zigaretten und manches Mal dann auch mehr.
Ein massiver grippaler Infekt fesselte mich kürzlich ans Bett, in der vergangenen Woche habe ich tatsächlich nichts mehr geraucht, mir wurde schlecht davon. Seit drei Tagen rauche ich nun wieder und war gestern abend (noch bin ich krank geschrieben) erstmalig mal wieder raus aus der Wohnung, für drei Stunden zur Jahresmitgliederversammlung meines Sportvereins.
In diesem Verein haben wir unter anderem einen Sportsfreund, der aus gesundheitlichen Gründen vor etwas mehr als einem Jahr das Rauchen aufgegeben hat. Ihn habe ich nun gestern wieder einmal getroffen und habe ihn um Rat gefragt. da ich selbst merke, wie sehr mir das Rauchen langsam auf den Puffer geht. Er hat mir diese Seite hier empfohlen und hat mich bei ihm zu Hause eingewiesen, was und wann und wie und vor allem warum hier funktioniert.
So sitze ich nun also hier, [b]noch[/b] qualmend, noch habe ich Zigaretten, will aber mit der Methode aufhören, die mir mein Bekannter empfahl, alle Vorräte aufrauchen und dann ohne weitere Hilfen in den kalten Entzug.
Soviel zu meinem Plan, ich würde aber vorher gerne noch das ein oder andere Statement von euch hören, denn ihr seid mir ja alle hier um ein gutes Stück voraus. Was war euer Plan, wie seid ihr an euren Entzug gegangen, wie seit ihr mit Entzugserscheinungen umgegangen?
Im Voraus vielen lieben Dank für eure Antworten im voraus,
Anke
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