Ich hab's geahnt, lieber Herry :smileumarmung:, danke für deine Mitwirkung, aber bevor wir jetzt sagen: sleep around the clock, das versprochene Riesenfeuerwerk - und allen, die hier waren, merci beaucoup und eine gute Nacht!:fireworks::fireworks::fireworks:
:fireworksblue::fireworksblue:
wünscht von Herzen die :butterfly:Claudia:butterfly:
*Pust* Boah eh, binsch fäddig:riesengrinser::kaputtlachsmile::riesengrinser:
Noch einen Schlummertrunk
Liebe Claudia, auf die nächsten 5 Jahr
Liebe Steffi ein schönes Wochenende dir noch
Liebe Manu auf die nächsten 3 Jahre
:cocktailzumfeiern::cocktailzumfeiern: :cocktailzumfeiern::cocktailzumfeiern:
Ältere Herren müssen ins Bett:riesengrinser::riesengrinser::riesengrinser:
Es war mal wieder sehr nett mit Euch. Danke schön.
:screensaver:
Dann tanz jetzt schön ins Bettchen, meine liebe Stefanie :smileumarmung:
Such dir einen schönen Traum aus für diese Nacht, den du gern träumen möchtest.
Schlaf gut und träume süß! :teddy:
:taenzerin::taenzerin::taenzerin::taenzerin:
Denn mal los ihr Lieben
:gitarre:
[b]Rock Around the Clock von Bill Haley
One, two, three o'clock, four o'clock rock
Five, six, seven o'clock, eight o'clock rock
Nine, ten, eleven o'clock, twelve o'clock rock
We're gonna rock around the clock tonight
Put your glad rags on and join me hon'
We'll have some fun when the clock strikes one
We're gonna rock around the clock tonight
We're gonna rock, rock, rock, 'til broad daylight
We're gonna rock, gonna rock around the clock tonight
When the clock strikes two, three and four
If the band slows down we'll yell for more
We're gonna rock around the clock tonight
We're gonna rock, rock, rock, 'til broad daylight
We're gonna rock, gonna rock around the clock tonight
When the chimes ring five, six, and seven
We'll be right in seventh heaven
We're gonna rock around the clock tonight
We're gonna rock, rock, rock, 'til broad daylight
We're gonna rock, gonna rock around the clock tonight
When it's eight, nine, ten, eleven too
I'll be goin' strong and so will you
We're gonna rock around the clock tonight
We're gonna rock, rock, rock, 'til broad daylight
We're gonna rock, gonna rock around the clock tonight
When the clock strikes twelve we'll cool off then
Start rockin' 'round the clock again
We're gonna rock around the clock tonight
We're gonna rock, rock, rock, 'til broad daylight
We're gonna rock, gonna rock around the clock tonight[/b]
Sodele, ich verabschiede mich jetzt mal von euch... Bin schon über meiner Zeit! War eine tolle Party, liebe Claudia, mit leckerem Essen und guter Musik! :)
Gute Nacht, schlaft alle fein und träumt was schönes! :)
:screensaver:
Eure Stefanie :)
Was für schöne Texte -
Kennt einer noch einen flotten Rock'n Roll?
:taenzerin::taenzerin::taenzerin::taenzerin:
Wir sind schon zu viert auf der Tanzfläche, yeah!
Noch eines meiner Lieblingslieder von Reinhard Mey... Für dich, liebe Claudia! :smileumarmung:
Auch wenn man dazu eher nicht tanzen kann...
[b]Das Foto vor mir auf dem Tisch - Reinhard Mey
Das Foto vor mir auf dem Tisch
Ist längst vergilbt und altmodisch
In seinem jugendstilgeschwung'nen Rahmen
Ein kleines Mädchen jener Zeit
In einem weißen Spitzenkleid
So wie auf manch alten Bonbonreklamen
Ein kleiner, runder Kinderkopf
Ein rabenschwarzer Lockenschopf
Und große braune Augen, unbestritten
Meine eigenen Züge sind
Dem kleinen Mädchen, wie ich find'
Wie man so sagt, aus dem Gesicht geschnitten
Sie mag drei Jahr' sein, oder vier
Welch eine Reise liegt vor ihr
Welch langer Weg an ihrem Lebensmorgen
Freude und Leid der Kinderzeit
In Güte und Geborgenheit
Die Schule und damit die ersten Sorgen
Der Erste Weltkrieg bricht herein
Sie ziehen ihren Vater ein
Zum ungedienten Landsturm, wie sie's nennen
Ihn, dessen Hände zur Musik
Viel besser taugen als zum Krieg
Und sie lernt Hunger und Entbehrung kennen
Kriegsende, Elend, Inflation
Das Ende mancher Illusion
In Ungewissheit, Wirrwarr und Geschiebe
Der Mut zu einem Neubeginn
Die Ausbildung als Lehrerin
Die erste und gleich die ganz große Liebe
Die Feste in den Ateliers
Die Bälle, die Künstlercafés
Das Charlestonkleid, Stirnband und kurze Haare
Und jeder Tag und jede Nacht
Wird wie ein Feuerwerk entfacht
Es sind auch ihre wilden zwanz'ger Jahre
Die Jugendliebe wird ihr Mann
Im Beruf erkennt man sie an
Ihr erstes Kind, ein Mädchen, wird geboren
Doch Deutschland wird mobil gemacht
Und wieder senkt sich tiefe Nacht
Über die Welt, und alles ist verloren
Sie holen alle für den Sieg
Und auch ihr Mann muss in den Krieg
Sie selbst wird in Berlin zum Dienst verpflichtet
Und als der Bombenhagel fällt
Bringt sie mich eines Nachts zur Welt
Im Klinikflur, so hat sie's mir berichtet
Und nun wird Alles doppelt schwer
Allein in diesem Trümmermeer
Es geht nur noch darum zu überleben
Und dabei hat sie irgendwie
Auch wenn der Himmel Feuer spie
Mir Wärme und Geborgenheit gegeben
Und dann im zerbombten Berlin
Mit mir von Tür' zu Türe zieh'n
Manchmal gibt's was auf Lebensmittelkarten
Sich nicht verlier'n in dem Gewirr
'N Kelle Brei ins Kochgeschirr
Und wieder in endlosen Schlangen warten
Aus ihren Kleidern macht sie mir
Mantel und Rock, und wenn ich frier'
Briketts aus den letzten Habseligkeiten
Mit Liebe und aus nichts macht sie
Mir Spielzeug und mit Phantasie
Eine glückliche Zeit aus bitt'ren Zeiten
Zum Avus-Rennen mit mir geh'n
Nach Tempelhof, die Flieger seh'n
Im Kaufhaus stundenlang Rolltreppe fahren
Sie lehrt mich schwimmen und sogar
Etwas verbot'ner Weise zwar
Den Brezelkäfer fahren, mit zwölf Jahren
Und dann in meiner wilden Zeit
Stur wie ein Bock, mit allen Streit
Kein noch so guter Rat wird angenommen
Nur ihrer, so ganz nebenher
Sie lässt mir das Gefühl, als wär'
Ich zu der Einsicht ganz allein gekommen
Der erste eig'ne Weg ist schwer
Weiß nicht, wie oft ich noch heimkehr'
Mit vollem Herzen und mit leeren Taschen
Wie oft hat sie mir dann verdeckt
Manche Markfünfzig zugesteckt
Den Koffer gepackt und mein Zeug gewaschen
Nach Hause kommen, das tat gut!
Noch oft hat sie mir neuen Mut
Ideen und Begeisterung gegeben
Manch Beispiel von Großzügigkeit
Die Lebensfreude zum Geleit
Und manch gute Lektion blieb bei mir kleben
Heute fällt ihr das Sehen schwer
Die Augen sind so gut nicht mehr
Und sie hat Mühe ohne Glas zu lesen
Das Leben währet achzig Jahr
Sagt man, und wenn es köstlich war
Dann ist's, wie ihres, Müh' und Last gewesen
Die schwarzen Haare sind schlohweiß
Und so schließt sich der Bilder Kreis
Die sich für mich um ihr Kinderbild ranken
Auch wenn's gar nichts zur Sache tut:
Ich schwör's, besäß' ich einen Hut
Dann zög' ich ihn jetzt vor ihr in Gedanken
[/b]
Leider habe ich gerade mal wieder kein Datenvolumen mehr... Sonst hätte ich mir eure Lieder angehört... "Mein Berlin" ist auch eines meiner Lieblingslieder von Reinhard Mey, liebe Claudia!
Ja, gerne tanze ich 'ne Runde mit euch!
:taenzerin::taenzerin:
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