[SIZE=3]Tag 6[/SIZE]
[SIZE=4]*Schweigetag*[/SIZE]
[i][SIZE=3]Es kann ungemein erfrischend sein, bewusst zu schweigen.
Nimm dir heute vor, eine Stunde oder sogar den ganzen Tag lang nicht zu sprechen.
Dafür eignet sich natürlich ein freier Tag besser als ein Arbeitstag;
gegebenenfalls solltest du deine Mitmenschen über dein Vorhaben in Kenntnis setzen,
um Irritationen zu vermeiden.[/SIZE][/i]
:heart:
[i][SIZE=3]Als Insel des Schweigens wirst du merken, dass sich das Meer aus Worten um dich herum beruhigen wird.
Öffne deine Wahrnehmung für die vielen anderen Eindrücke jenseits der Sprache.
Geräusche werden klarer und Worte deutlicher, Blicke und Gesten beginnen Geschichten zu erzählen.[/SIZE][/i]
[SIZE=2]Eine sehr schöne Übung,
obwohl es sich sicher nicht um meine Königsdisziplin handelt :wink:
Viel Freude damit
und berichtet mal, wie es euch so damit gegangen ist.
Lieber Gruß
Bianca aus dem Märzzug[/SIZE]
[SIZE=3]Tag 5[/SIZE]
[SIZE=4]*Die Gehmeditation*[/SIZE]
[i][SIZE=3]Meditieren hilft dabei, die Gedanken, die uns jeden Tag vom Erwachen bis zum Schlafengehen begleiten, für eine kurze Weile zum Stillstand zu bringen.
Eine Form der Meditation ist die Gehmeditation.
Übe sie in einem geschlossenen Raum an einem ungestörten Ort.[/SIZE][/i]
:heart:
[i][SIZE=3]Atme tief und langsam, setze die Füße im Tempo des Ein- und Ausatmens voreinander.
Dein Blick ist auf den Boden gerichtet.
Fühle bei jedem Schritt, wie du erst die Fersen aufsetzt, abrollst und wie zum Schluss die Zehenspitzen den Boden berühren.
Deine Schultern hängen entspannt nach unten.
So durchquerst du gemächlich ein Zimmer, ganz konzentriert auf deinen Atem und deine Schritte.[/SIZE][/i]
:penguin:
[SIZE=3]Tag 4[/SIZE]
[SIZE=4]*Gutes Atmen (wieder) lernen*[/SIZE]
[i][SIZE=3]Tiefe, entspannte Atmung haben viele Menschen verlernt.
Wir können sie uns aber mit etwas Übung wieder aneignen.
Such die für diese Übung einen ruhigen Ort, an dem du eine Weile ungestört bist.[/SIZE][/i]
:heart:
[i][SIZE=3]1. Im Sitzen, Liegen oder Stehen schließt du die Augen und richtest deine Aufmerksamkeit auf deinen Atem.[/SIZE][/i]
:heart:
[i][SIZE=3]2. Deine Schultern lässt du möglichst entspannt hängen oder ziehst sie auch aktiv nach unten, weg von den Ohren.[/SIZE][/i]
:heart:
[i[SIZE=3]]3. Nun beobachtest du, wie der Atem in deinen Körper strömt und ihn wieder verlässt.
Beobachte nur.
Kontrolliere nicht.
Das ist schon alles.[/SIZE][/i]
Lieber Gruß
Bianca aus dem Märzzug
[b]Liebe Bianca, liebe Community,
[/b]
das ist eine schöne Idee, die Achtsamkeitsübungen hier zu teilen. Vielleicht möchte sich der ein oder die andere hier auch über die persönlichen Erfahrungen mit den einzelnen Übungen austauschen. Was wurde schon ausprobiert - vielleicht gerade in Zusammenhang mit einer Schmachtattacke? Was hat einen merklich positiven Effekt auf euer Wohlbefinden?
Viele Grüße,
Leonie vom rauchfrei-Team
[SIZE=3]Tag 3[/SIZE]
[SIZE=4]*Die Rosinenübung*[/SIZE]
[i][SIZE=3]Mit zwei Rosinen verstehen, wie Achtsamkeit wirkt und funktioniert?
Versuch es mal!
Nimm eine Rosine (oder wahlweise auch jedes andere für dich schmackhafte oder auch Mal weniger schmackhafte- zum Rauchen abgewöhnen geht vielleicht auch Mal was bewusst ekliges) in die Hand.
Wie sieht sie aus?
Wie fühlt sie sich an?
Wie riecht sie?
Wie klingt es, wenn du sie sacht zwischen den Fingern reibst?
Geh Schritt für Schritt vor und nimm jede Einzelheit und Nuance ganz genau wahr.[/SIZE][/i]
:heart:
[i]J[SIZE=3]Jetzt steckst du die Rosine in den Mund.
Wo kommt sie zum liegen?
Wie fühlt sie sich an?
Schmeckst du schon etwas?
Zuletzt kommt das langsame Kauen und intensive Schmecken.
Schlucken.[/SIZE][/i]
:heart:
[i][SIZE=3]Und erst jetzt widmest du deine ganze Aufmerksamkeit der zweiten Rosine.[/SIZE]
[/i]
Lieber Gruß
Bianca aus dem Märzzug
[SIZE=3]Tag 2[/SIZE]
[SIZE=4]*Den Stress wegatmen*[/SIZE]
[i][SIZE=3]Bei vielen Achtsamkeitsübungen steht der Atem im Zentrum.
Atmen ist Leben- ein wahres Wunder, bei dem wir permanent mit frischer Energie versorgt werden und verbrauchte abgeben dürfen.[/SIZE][/i]
:heart:
[i][SIZE=3]Durch tiefes, bewusstes Atmen können wir uns in einer schwierigen Situation unmittelbar beruhigen.
Nimm heute immer dann, wenn dich etwas belastet, ärgert oder einfach intensiver beschäftigt, als du möchtest, einige tiefe Atemzüge, auf die du dich voll konzentrierst.
Probier es aus!
Du wirst erstaunt sein, wie viel sich dabei unmittelbar an deinem Zustand ändert.[/SIZE][/i]
Viel Spaß euch allen bei der heutigen Challenge,
klingt super machbar, finde ich :D
Eure Bianca aus dem Märzzug
Hallihallo hallöchen,
ich habe mir heute eine 30 Tage Challenge Box für Achtsamkeit gekauft.
Nun möchte ich euch alle an dieser teilhaben lassen...
Beginnen wir mit
[SIZE=3]Tag1[/SIZE]
[SIZE=4]*Einfach Mal anfangen*[/SIZE]
[i][SIZE=2]Man müsste mal...Ich sollte eigentlich...
Warum nicht "Ich werde heute!"?
Pack Zweifel und Unsicherheiten einfach mal weg.
Den ersten Schritt hast du sogar schon getan!
Du startest in diese Challenge.
Sie wird dich und dein Leben in 30 Tagen vielleicht nicht von Grund auf verändern.
Aber sie wird dir Wege zeigen, wie du dauerhaft gelassener und stressfreier leben kannst.[/SIZE]
:heart:
[SIZE=2]Beginne damit, dass du heute etwas tust, was du lange vor dir her geschoben oder dir gewünscht hast!
In Ruhe die gesamte Zeitung lesen.
Diesen Fleck an der Wand überstreichen.
Einen Spaziergang im Park machen.
Deine Schuhsammlung ausmisten.
In ein achtsameres Leben starten.[/SIZE]
:heart:
[SIZE=2]"Ich müsste" gilt nicht.
Du kannst.
Beginne am Anfang.
Er ist ein guter Ort, um anzufangen.[/SIZE]
:butterfly:[/i]
Klingt im Grunde nach etwas,
bei dem wir schon Übung haben, oder?...
Lieber Gruß
Bianca aus dem Märzzug
Vielen Dank fürs Teilen eurer Strategien und Routinen, die euch zu mehr Achtsamkeit im Alltag verhelfen. Das bewusste Tee- oder Wassertrinken am Morgen scheint dabei vielen von euch gut zu tun. Oft sind es eben gerade die kleinen unscheinbaren Handlungen, die uns erden und uns einen Moment zum Innehalten schenken.
Wir freuen uns weiterhin von euren Ritualen zu lesen, die euch dabei helfen, alte Gewohnheiten, die mit der Zigarette verknüpft waren, abzulegen. Hier ist aber wie immer auch [b]Platz, um Sorgen und Ängste zu teilen[/b], welche euch dabei vielleicht noch den Weg versperren.[b] In welchen Situationen fällt es euch schwer, neue Gewohnheiten einzuladen und achtsam vor allem im Umgang mit euch selbst zu sein?[/b]
Wenn ihr noch auf der Suche nach [b]neuen Alternativen für alte Rauchgewohnheiten[/b] seid, werft gerne einen Blick auf unsere aktuelle Mitmachaktion, bei der ihr unter anderem Tipps von anderen Forumsmitgliedern oder auch von den rauchfrei-Lotsinnen und Lotsen entdecken könnt:
https://challenge.rauchfrei-info.de/
Herzliche Grüße,
Leonie vom rauchfrei-Team
Gute Sache Jemand,
ich habe mich mal von allen neuzeitigen Büchern verabschiedet. Ich lese im Moment Hans Fallada, wer Probleme hat er wäre arm, sollte -Kleiner Mann was nun- lesen,Kostenfrei auf der [Produktname vom rauchfrei-Team entfernt], da gibts 80000 Bücher inc. bisel Werbung..
Wer kein Geld hat , kann nicht rauchen.
VG Andreas
Gelöschter Nutzer
06.11.2021
20:14 Uhr bearbeitet:
06.11.2021
20:15 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
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