Eigentlich frei.... Und uneigentlich?


Verfasst am: 11.02.2020 17:12
Herbstmeise
Themenersteller
Dabei seit: 11.02.2020
Rauchfrei seit: 307 Tagen
Beiträge: 102
Ich bin umgezogen und habe alle Brücken hinter mir abgebrochen.
Ich möchte hier auch kein eigenes Wohnzimmer eröffnen, sondern sehe es eher als Treffpunkt und Diskussionsraum für all diejenigen, die schon seit längerem oder kürzerem die erste rauchfreie Zeit gestemmt haben.

Es stimmt, was der ein oder andere User angemerkt hat, dass manche Diskussionen aus dem Verständnis und Zusammenhang gerissen werden, wenn immer in einem anderen Wohnzimmer geantwortet wird.
Vielleicht ergibt es sich ja in diesem öffentlichen Raum, dass über längere Zeit palavert werden kann, ohne dass man denkt, ein fremdes Wohnzimmer mit seinem Befinden zu stören.
Ihr seid alle herzlich willkommen, Eure Befindlichkeiten und Fragen und Anregungen hier dazulassen, damit wir alle davon profitieren können. icon_smile.gif

Denn Anfang mache einmal ich:
Ende Juli vergangenen Jahres habe ich den Rauchstop hingelegt. Nicht Knall auf Fall, sondern ich habe in den Wochen zuvor erst einmal angefangen meinen unkontrollierten Konsum zu zählen. Da würde mir erst einmal etwas flau um den Magen herum und ich begann bewusster zu rauchen und die eine oder andere Zigarette mir zu verkneifen. Nach einigen Wochen war der Stand 13 pro Tag und immer noch viel Luft nach unten.
Also die kommende Woche nur noch 11 x das Feuerzeug zücken. Statt morgens zum Frühstück 3 nur noch eine nach dem ersten Kaffee, mittags nicht vor dem Mittagessen und nach dem Mittagessen erstmal aufräumen.
Dann wären es irgendwann einmal nur noch 5,die über den Tag verteilt werden mussten.

Und dann gewöhnte ich mir das Quer rauchen an. Also nicht mehr in gleichen Situationen und Uhrzeiten wie am Vortag rauchen. Keine Kaffee oder Verdauungszigarette mehr. Und war ich unterwegs, dann ohne Tabak Blättchen und Feuerzeug.. Das erste Mal war komisch, im Strassencafe zu sitzen und die Zeit vergehen zu lassen. Ich habe nicht am Nachbartisch gebeten, mir ein wenig Rauch anzubieten.
Es dauerte nicht lange, und es nervte 5 Zigaretten verquer zu rauchen. Schließlich war nach 19.00 Uhr Schluß und vor 11.00 Uhr am nächsten Morgen war auch rauchfrei.
So kam der Entschluss jetzt aufzuhören auch ad hoc. Ich habe die erste Zigarette des Tages weggelassen und einen relativ stressfreien Rauchstop hingelegt.
icon_confused.gif
Aber 40 Jahre Gewohnheit müssen erst einmal überschrieben werden.
Klar das Gewicht sorgt für Frust, trotz aller Bemühungen. Aber dass manche Gesundheitsprobleme erst NACH dem Rauchstop auftreten, da kann man schon das große K.... kriegen.
Gedanken ans Rauchen habe ich täglich. Mal mehr mal nur kurz. Aber es kann auch sein, dass keiner der bekannten Trigger vorhanden ist und ich trotzdem das Gefühl habe sofort eine rauchen zu müssen, als ob die letzte erst vor einem Tag war.

WIE GEHT ES EUCH?
icon_lol.gif

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 11.02.2020 um 17:22.]
Verfasst am: 11.02.2020 17:26
Bleibenlasser
Dabei seit: 22.11.2019
Rauchfrei seit: 240 Tagen
Beiträge: 179
Gefällt mir, diese Idee des Sammelbeckens verschiedener Geschichten. So besteht die Möglichkeit, dass es etwas übersichtlicher wird - hoffen wir, dass es angenommen wird und nicht wieder nur zur reinen GratulationmitBildchen-Sammlung verkommt icon_smile.gif

Zu mir: bin 39 und habe vor ca 4 Monaten nach 18 Jahren Raucherkarriere aufgehört - wieso? Nun, grundlegend weiß man ja sowieso, dass es ungesund ist, abhängig macht usw. - aber man findet immer Ausreden.
Bis es einem dann wirklich reicht. Oder es zumindest soweit Klick macht, dass man beschließt es ernsthaft anzugehen.
In meinem Fall war es ein Entwöhnungsseminar mit dem es dieses Mal überraschend einfach geklappt hat.
Ohne hinleitende Reduktion und vor allem auch ohne Hilfsmittel - die Schlußpunktmethode hat für mich am meisten Sinn gemacht.

Und die Bereitschaft, sich selbst zu beobachten und vieles neu zu lernen - wie gehe ich mit Stress um, wie belohne ich mich, ist Geselligkeit ohne Rauch nicht eh gleich toll, kann ich Alkohol trinken ohne Rauch, Kaffee trinken, warten, mich langweilen, telefonieren...

Ja, das geht. Alles geht ohne Rauch - sogar deutlich besser.
Verfasst am: 11.02.2020 17:46
Herbstmeise
Themenersteller
Dabei seit: 11.02.2020
Rauchfrei seit: 307 Tagen
Beiträge: 102
Aber Gratulationsorgien sind gerade am Anfang hilfreich. Denke an das Belohnungssystem, was neu bedient werden muss. Und es zeigt die Zeit die hinter einem liegt und spornt für die nächste Blumenorgie an. Deswegen wird ja ein Wohnzimmer eingerichtet, damit man erreicht wird.
Verfasst am: 12.02.2020 22:09
Dorolinchen
Dabei seit: 21.11.2019
Rauchfrei seit: 180 Tagen
Beiträge: 615
Hallo, eine schöne Idee finde ich!! Es ist manchmal bissel anstrengend diese Hopserei!! Ich habe mich entschieden nicht mehr zu rauchen, nachdem ich schon einige Zeit gesundheitliche Schwierigkeiten hatte und ich dann auf einer Schulung von einem Therapeuten den letzten " Tritt" bekommen habe. Es war und ist nicht ganz einfach, zumindestens für mich nicht. Ich freue mich wirklich für jeden, dem es keine Probleme bereitet und bin darauf auch ein bissel neidisch.icon_rolleyes.gificon_wink.gif
Verfasst am: 12.02.2020 22:53
Glückskeks60
Dabei seit: 12.01.2020
Rauchfrei seit: 204 Tagen
Beiträge: 291
Guten Abend zusammen, hallo Herbstmeise, eine sehr gute Idee gefuehle_smilie_0236.gif
Auch ich finde es hier unübersichtlich, da man immer in den anderen Wohnzimmern antwortet, damit derjenige es auch liest.
Herbstmeise, was meintest du mit : Manche Gesundheitsprobleme treten erst nach dem Rauchstopp auf??
Ich hatte heute ein Gespräch mit einer älteren Dame, sie hat mit 60 Jahren aufgehört zu rauchen und bekam mit 66 COPD.
Sicher war ihre Lunge schon vorher geschädigt, aber dass das erst 6 Jahre später auftritt, finde ich komisch.
Zu mir: Ich bin 60 Jahre, habe oft aufgehört und wieder angefangen.
Nun reicht es aber und ich denke nicht mehr daran, wieder anzufangen.
Ja und Glückwünsche sollte man hier vielleicht nicht schreiben, so hätten wir eine Seite, wo wir uns auf das Wesentliche konzentrieren könnten.

Verfasst am: 13.02.2020 07:22
May-BY
Dabei seit: 05.08.2019
Rauchfrei seit: 290 Tagen
Beiträge: 585
Liebe Herbstmeise,
die besten Glückwünsche zu 200 rauchfreien
Tagen. Das kann sich wirklich sehen lassen.
Ich werde dir folgen.
penguin.gifpenguin.gifheart.pngTanzende_Pinguine.png
Gemeinsam geht es besser.
ballonsheart.pngcongratchamp.giffireworks.pngcrown.pngflowerblue.pngbutterflyflower.pngquarterfoil.pngchampballoongift.png
Liebe Grüße Maria
Verfasst am: 13.02.2020 07:23
sosprosse1118
Dabei seit: 23.03.2019
Rauchfrei seit: 412 Tagen
Beiträge: 1671
liebe Herbstmeise,

Glückwunsch zu 200 Tagen

balloons2.png
champballoongift.png
Das hast du super gemacht gefuehle_smilie_0236.gif

Lg Rita
Verfasst am: 13.02.2020 09:22
Herbstmeise
Themenersteller
Dabei seit: 11.02.2020
Rauchfrei seit: 307 Tagen
Beiträge: 102
Danke für die Blumen, aber bitte keine weiteren verteilenicon_wink.gif
Warum es manchen Menschen schwer fällt und diese mehr zu kämpfen haben und das auch noch für längere Zeit? Es ist vielleicht eine Einstellungssache. Worauf legt man den Fokus. Ich finde immer Zahnarzt ist schlimmer.
Und warum kommt manche Diagnose erst nach Jahren? Weil der Grundstein in den Jahren zuvor gelegt wurde und wir leider als stadtmenschen weiterhin Belastungen ausgesetzt sind. Das Gute daran ist, dass Deine Bekannte nicht mehr mit dem Rauchen aufhören muß. Von daher ist die Diagnose Copd hoffentlich nicht so heftig
Hungergefühle: Rauchen ist ja eine Verlängerung der oralen Phase. Vielleicht ist der Hunger der Ersatz dafür?
Verfasst am: 13.02.2020 12:31
Herbstmeise
Themenersteller
Dabei seit: 11.02.2020
Rauchfrei seit: 307 Tagen
Beiträge: 102
"Fantasy" schrieb:


Ich vermute mal, das wird der "Normalzustand" sein. Echt ein mieses Gefühl, ich kann das nicht so gut beschreiben. Auch habe ich ständig einen komischen Geschmack im Mund. Aber auch wenn es so bleiben sollte - die Freiheit ist es mir wert.
Ich werde jedenfalls nie wieder rauchen gefuehle_smilie_0236.gif


Ist wahrscheinlich unser Eigengeschmack. Sind wir aber nicht mehr gewohnt. Das rauchige fehlt halt.

In meiner Beginnerzeit ist mir ein Mann über den Weg gelaufen, der hatte immer einen Rosmarinzweig im Mund. Darauf rumgekaut und auch mit dem Zweig im Mund gesprochen.
Verfasst am: 13.02.2020 13:57
Midgard
Dabei seit: 18.12.2019
Rauchfrei seit: 503 Tagen
Beiträge: 153
Natürlich... Und nur die Einstellung...

Ich habe keine Sehnsucht nach dem schleichenden Tod. Ergo: Hab ich auch keine nach dem Stengelscheiss. Hatt ich nicht, hab ich nicht und krieg ich auch nicht!!! Punkt. Unterstrichen, fett und kursiv...icon_lol.gificon_lol.gificon_lol.gif

Verfasst am: 13.02.2020 18:12
ssiillee
Dabei seit: 20.08.2016
Rauchfrei seit: 293 Tagen
Beiträge: 36
Oh ja Hunger!! Den habe ich auch, seit ich aufgehört habe ganz kräftig, hab 10 kg zugenommen....war aber auch stark untergewichtig und bin jetzt "schlank" icon_cool.gif

LG Silke

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.2020 um 18:12.]
Verfasst am: 13.02.2020 18:42
wulepuli
Dabei seit: 11.11.2019
Rauchfrei seit: 315 Tagen
Beiträge: 29
Ich gehöre auch zu jenen, die noch immer ans Rauchen denken. Wegen der Depression.
Verfasst am: 14.02.2020 09:28
Herbstmeise
Themenersteller
Dabei seit: 11.02.2020
Rauchfrei seit: 307 Tagen
Beiträge: 102
"wulepuli" schrieb:

Ich gehöre auch zu jenen, die noch immer ans Rauchen denken. Wegen der Depression.

Was unternimmst Du wegen den Depressionen? Ich selbst bin zum Glück nicht betroffen, genieße meine Zeit auch ohne Zigarette. Aber ich lebe erst ein Bruchteil meines Lebens ohne Zigarette.

Ist das noch Verlangen bei Dir?
Verfasst am: 14.02.2020 09:59
May-BY
Dabei seit: 05.08.2019
Rauchfrei seit: 290 Tagen
Beiträge: 585
Liebe Herbstmeise,
brauchst dich ned kümmern, ich denk
auch noch öfter an Kippen, obwohl genügend
Ablenkung u. Arbeit vorhanden wären.
Bin auch der Meinung, dass es a Kopfsache is.
Diese Art Belohnungssystem war Jahrzehnte lang
fester Bestandteil des täglichen Arbeitsrituals.
Bei jeder Pause, erledigten Aufgaben, nach dem
Essen, ausgehen, eine Zigarette. Schließlich hat
man ja was erreicht.
Wie blöd ist das denn? Keine Ahnung! Hab es
a halbes Leben so betrieben. Mir hat es so getaugt.
Hinterher ist man immer schlauer.
In diesem Sinne, heute rauchen wir nicht.
Wir kämpfen weiter. heart.pngflowers.pngflowerblue.pngbutterflyflower.pngbutterfly.gifpenguin.gifpenguin.gifTanzende_Pinguine.png
Liebe Grüße Maria


Verfasst am: 14.02.2020 13:28
Herbstmeise
Themenersteller
Dabei seit: 11.02.2020
Rauchfrei seit: 307 Tagen
Beiträge: 102
Dass ist beruhigend May_be, dass es Dir ebenso geht. Es ist ja nicht so, dass ich vor lauter Verzweiflung an den Krallen kaue.
Aber wie Fantasy so ganz ohne Gedanken? Da kann ich schon neidisch werden icon_lol.gif
Ich habe im Hinterkopf, dass langjährig Gefangene nach ihrer Entlassung den Rhythmus des Gefängnisses brauchen. Und was sind wir? Ehemalige Gefangene. Es braucht wahrscheinlich nur noch Zeit.
Verfasst am: 14.02.2020 16:44
Baldso
Dabei seit: 10.01.2019
Rauchfrei seit: 628 Tagen
Beiträge: 1851
Salü Herbstmeise

Ich höre von Allen hier im Forum das Sie zugenommen haben. Bei mir ist es das Gegenteil, auch gesundheitlich bedingt, aber dennoch... Es gibt Schlimmeres. Heb dr sorg Liebe Grüsse und alles Gute zu 201 Tagen. baldso
Verfasst am: 14.02.2020 17:13
Bolando
Dabei seit: 14.09.2018
Rauchfrei seit: 822 Tagen
Beiträge: 933
"Herbstmeise" schrieb:

Aber wie Fantasy so ganz ohne Gedanken? Da kann ich schon neidisch werden icon_lol.gif

Ich nehme ihm ab, dass er die Gedanken erfolgreich verdrängt. Aber mehr ist wohl das Pfeifen im dunklen Wald icon_smile.gif
"Herbstmeise" schrieb:

Ich habe im Hinterkopf, dass langjährig Gefangene nach ihrer Entlassung den Rhythmus des Gefängnisses brauchen. Und was sind wir? Ehemalige Gefangene. Es braucht wahrscheinlich nur noch Zeit.

Der Vergleich ist super, habe ich noch nie gehört aber ich bin sicher: der passt. Wir waren Gefangene der Sucht und müssen uns an die Freiheit wieder gewöhnen so nach und nach.
Schönes Wochenende allen die hier vorbeikommen.
Verfasst am: 14.02.2020 17:43
Neveragain
Dabei seit: 13.12.2019
Rauchfrei seit: 145 Tagen
Beiträge: 380
Hi Herbstmeise,
Danke für deine Nachricht in meinem Thread.
Ja, irgendwie bin ich schon weit gekommen....
Irgendwie auch nicht.....
Manche Tage laufen gut, andere, wie heute, gar nicht.
Manchmal ist mein Schalter umgelegt. Dann ist alles easy
Allerdings scheint es ein Kippschalter icon_cool.gif
der eigenmächtig umspringt und dann dauert es bis ich ihn wiederfinde ...
Heute war ich nichtmal einkaufen vor Angst ich kaufe mir Zigaretten icon_evil.gif
Tja.... 40 Jahre rauchen.... was erwarte ich.....
Mitunter doch ziemlich anstrengend, nicht zu rauchen.
Morgen wird es anders sein.
Nur rauchen, rauchen werde ich nicht!
Hab ein schönes Wochenende
Grüße von Britta
Verfasst am: 14.02.2020 18:11
besuchvomklabauteraki
Dabei seit: 02.03.2019
Rauchfrei seit: 1865 Tagen
Beiträge: 3370
Hallo Zusammen ,
Da ich schon eine Weille hier bin und auch viele Kommen und gehen sah Möchte ich eine zwei worte dazu schreiben .... Jeder Ist Anders Vom Körper von seine Pyche her jeder hat auch andere Vorstellungen vom Entzug .
Einige sagten ich machs für's Kind -den Mann oder ... Richtig ist man macht es für Sich, Und gut ist es Wenn man noch keine Körperlichen Einschränkungen hat was ich jedem nur Wünschen kann .
Aber selbst wenn es so ist das man Krank Geworden ist gibt es nur einen Weg man sollte nicht Weiter Rauchen .
Klar könnte man sagen jetzt ist es doch eh Gleich Verrecken wirst du so oder so .. Stimmt nur die Frage ist doch Wie ...
Jeder der mich ein wenig kennt hier weis Ja der Hans Hat COPD und steht nicht am Anfang der Krankheit .Nun ich Kann sagen das ich Gut und Gerne wo bei Gerne nicht ganz Richtig ist aber es schriebt sich halt besser Weit über 55 Jahre Geraucht habe eben wie andere auch. Und Treffen das ist so es Trifft immer nur die Anderen nicht einen selbst !
Ja Mit so Blauen Augen geht man durchs Leben und Glaubt man auch noch so was ....
Später wenn man was Merkt ist es Meisst zu spät die Kranheit ist da und NICHT Umkehrbar ....
Aber es geht mir viel Besser als wenn ich noch Rauchen würde ,Das man das Krankheitsbild nicht mehr ändern kann damit muss man Leben aber das was man ändern kann sollte man tun und das auch mit allem Nachdruck .
Es Gibt immer mal liebe mitmenschen hier die Schaffen es , ja wie soll ich sagen Leichter -Einfacher -Besser ihren Entzug ,Meiner war nicht so Er Was Sehr Hart und Schwer und nicht nur Körperlich sonder oft auch Pychischer weise .
Man setzt sich auseinander stellt alles in Frage was aber nicht aus einem Selbst kommt sonder Gedanken die aus der Sucht geboren wurden .....
Über 55 Jahre Geraucht und wann wurde es Besser ? nach ca. 300 Tagen Warum so Lange gebraucht ? Wie so Lange ? -Ich habe Lange Geraucht was sind da 300 Tage und ab jetzt bin ich Frei wenn ich Achtsam bin ...
300 Tage im Leben eines Rauches b.z.w eines Ex Rauchers sind ein Trpfen auf dem Heissen Stein oder seh ich das Falsch ? Ihr lieben Habt Geduld ,Es Wird Besser werden und wenn es 400 oder Mehr tage kostet was solls es Wartet die Rauchfreiheit . Es ist wie in der Schule einigen Wenigen Fällt der Stoff was Leichter so wie vielleicht hier auch .
Schön Für Die aber es Brigt auch Gefahren und zwar ...Man könnte ja mal Eine ... ich kann ja Wieder aufhören war ja nicht so schlimm... Eben der Mensch schaut von oben auf seine Sucht herrab und Wundert sich das es beim Zweiten mal nicht mehr so Einfach mal eben ist .

Seit immer auf der Hut immer das soll mein Tipp sein Helft euch so gut ihr könnt Greift euch unter die Arme und Stärkt einander . Und Denen den es Gar so Leicht Fällt den Sage ich keiner Kommt ohne Prüfung in die Rauchfreiheit .Wie oder was das für Prüfungen sind ? Wer weiss das schon das Leben hält viel für uns bereit ,Und was Heute noch machbar war lässt uns Morgen wieder an der kippe ziehn .Ich Wünsche Euch und Mir viel Kraft zum Weiter machen ... VG Hans
Verfasst am: 14.02.2020 18:15
Kleineshaus
Dabei seit: 22.01.2020
Rauchfrei seit: 71 Tagen
Beiträge: 836
Genau so ist es Hans!
Toll,dein Beitrag!
LG