04.06.2017 22:03

Allgegenwärtige Verfügbarkeit von Zigaretten macht das Aufhören schwerer als nötig.

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5Beiträge
04.06.2017
22:03 Uhr
Mein Tabakhändler raucht seit einem Jahr nicht mehr. Er hatte Durchblutungsstörungen im Bein. Bekam Angst, hat sich untersuchen lassen. 3 Anläufe zum Nichtrauchen in zwei Jahren. Jetzt rauchfrei für immer. Steht in seinem Kiosk. Dort darf man nach wie vor rauchen. Er hat alles was die Sucht verlangt immer in rauhen Mengen verfügbar. Das finde ich zeigt: Wenn ich Nichtraucher bin, rauche ich nicht. PUNKT. Krass, oder? Er ist mir ein Vorbild, irgendwie. Kann ihn hoffe ich bald mal besuchen und ihm das sagen. Hugs, Maroditis
04.06.2017
19:01 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
02.06.2017
13:10 Uhr
Hallo Andrea, vielen Dank für deine Antwort. Dass man individuell mit den Gegebenheiten leben muss, ist schon klar, und deinen Tipp mit dem Parfum werde ich ausprobieren, das klingt gut. Mir ging es hier allerdings wirklich eher um die politische Perspektive. Es wirkt auf mich so halbherzig, diese albernen Bildchen auf die Schachteln zu drucken, aber sonst keine wirksamen Maßnahmen zu ergreifen. Ok, immerhin gibt es inzwischen das Rauchverbot in Restaurants, öffentlichen Gebäuden, etc.. Das war auch gut und bewirkt sicher einiges. Aber eine gesundheitspolitisch glaubwürdige Ansage an Tabaklobby und Handel wären eben Verkaufsbeschränkungen.
02.06.2017
12:36 Uhr
Beitrag von gelöschtem User
02.06.2017
12:15 Uhr
Hallo liebes Forum, ich habe schon mehrere Versuche hinter mir, rauchfrei zu werden und habe es mal für ein Jahr, mal für vier Wochen, mal für ein halbes Jahr und mal für sechs Wochen geschafft. Jetzt starte ich einen neuen Versuch und vielleicht helfen mir das rauchfrei-Angebot und die Beteiligung an der community dabei, es diesmal dauerhaft zu schaffen. Von den bisherigen Versuchen weiß ich, dass es nur die ersten ein, zwei Wochen richtig blöd ist und danach von Tag zu Tag einfacher wird. Und hier kommt ein Gedanke ins Spiel, der mir im Frankreichurlaub gekommen ist. In Frankreich gibt es Zigaretten im "tabac", also im Tabakgeschäft. Sonst nirgends. Nicht im Supermarkt, nicht an der Tankstelle, nicht am Automaten. Und das Tabakgeschäft hat ziemlich minimalistische Öffnungszeiten und eine entspannte Mittagspause von zwei Stunden, zumindest in den Orten, in denen wir waren. In Paris mag das anders sein. Jedenfalls finde ich das total super, weil man eben nicht auf Schritt und Tritt Zigaretten kaufen kann. Außerdem sind sie dort auch noch viel teurer als in Deutschland, aber allein der Preis hält uns Suchtis ja letztlich doch nicht vom Rauchen ab. Die Schockbilder auf den Packungen tun das auch nicht. Aber wenn ich bei einer fiesen Schmachtattacke nicht an der nächsten Ecke Zigaretten kaufen kann, weil das tabac eben schon geschlossen hat oder gerade Mittagspause macht oder überhaupt ein paar Kilometer entfernt ist, wäre das schon sehr hilfreich. Ich komme auf meinem Weg zu Arbeit an mindestens zwölf Verkaufsstellen vorbei, bei denen ich rund um die Uhr Zigaretten beschaffen kann, ohne auch nur einen minimalen Umweg machen zu müssen. Wenn ich dann einen miesen Tag hatte, muss ich mich extrem zusammenreißen, um keine Zigaretten zu kaufen. Wenn ich es aber bis nach Hause schaffe ohne welche zu kaufen, kriege ich den Feierabend auch sehr gut rum ohne zu rauchen. Es macht mir viel weniger Stress nicht zu rauchen, wenn ich nicht rauchen darf, also zB im Flugzeug, im Kino, beim Arzt etc. Und dementsprechend macht es mir auch viel weniger Stress nicht zu rauchen, wenn ich keine Zigaretten habe und auch nicht ohne weiteres welche besorgen kann. Statt Schockbilder auf die Packungen zu drucken, fände ich es also viel geschickter, wenn der Verkauf von Zigaretten viel mehr eingeschränkt würde. Diese Bildchen sind mE ein gesundheitspolitisches Feigenblatt. Sehr viel wirksamer wären massive Verkaufsbeschränkungen. Wie seht ihr das?
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